Archiv 2012

Hier finden Sie alle Berichte der Jungen Liste aus dem Jahr 2012 in chronologischer Reihenfolge

 

KABARETT IM JANUAR: CLAUS VON WAGNER (26.12.2012)

 

 Am 10.01.2013 gibt Claus von Wagner sein erstes Gastspiel im Oberland! Der vielfach ausgezeichnete Kabarettist erzählt in seinem neuen Programm aus dem tiefen Inneren unserer feinen Gesellschaft. Das Programm handelt vom Kampf ums Prestige, Wirtschaftsverbrechen und Business Punks. Eine epische Geschichte von Verrat, Familie und Geld.

 

Pressestimmen:

"(...) wird die Annalen der Kabarettgeschichte eingehen. Wagners "Theorie der feinen Menschen" besitzt die faktengestützte Klarheit eines Volker Pispers, die darstellerische Verve eines Georg Schramms und die stilistische Innovation eines "Freiheit aushalten" des frühen Richard Rogler." (Süddeutsche Zeitung)

 

Ein Muss für jeden Kabarett-Fan!

 

Claus von Wagner ist unteranderem auch für sein wöchentliches "Tagebuch des täglichen Wahnsinns" (jeden Mittwoch auf Bayern 3) bekannt und ebenso aus der ZDF Fernseh-Satire "heute-Show"!

 

Wann: 10.01.2013 Einlass: 19.00 Uhr
Wo: "Kleines Theater“ Beginn: 20.00 Uhr
Schnitzlergasse 6
82487 Oberammergau
Tickets: AK: 22.- VVK: 20.- Erm.: 15.-

 

 Karten gibt`s bei "Fischer am Passionstheater" (Tel.: 08822/4222) und bei "Krach`s Laden" in der Bahnhofsstraße in Oberammergau.  Bild: Veranstalter

 

 

 

TRANSPARENZ  TRANSPARENZ    TRANSPARENZ  (17.12.2012)
 
Im „Süddeutsche Zeitung Magazin“ äußert sich der Philosoph Byung-Chul Han in einem sehr lesenswerten Interview zu einer gefährlichen Entwicklung.
Direkt zu lesen auf den Seiten der Süddeutschen Zeitung:
(externer Link, bitte beachten Sie unseren Disclaimer)
     
 


NUN KOMMT DER HEIDEN HEILAND (10.12.2012)

Erneut lädt auch dieses Jahr zur Weihnachtszeit der Ammergauer Motettenchor unter der Leitung von Markus Zwink am So, den 16.12. um 20 Uhr zum Adventskonzert 'Nun komm, der Heiden Heiland' in die Oberammergauer Pfarrkirche ein.
Die bekannte Melodie des Adventsliedes 'Nun komm, der Heiden Heiland' durchzieht das Konzertprogramm wie ein roter Faden.Begleitet vom Orchester 'Concerto armonico' erklingen die gleichnamige Kantate von Johann Sebastian Bach, Motetten aus der Feder von Heinrich Schütz und das wundervoll mystische Echostück 'Audi coelum' aus der Marienvesper von Claudio Monteverdi. Mit dem Orgelkonzert op. 4 Nr.1 von Georg Friedrich Händel erklingt bei diesem Konzert auch die große Oberammergauer Kirchenorgel. Wer meditative Chormusik und barocke Klangpracht von ihren schönsten Seiten kennenlernen will, sollte dieses Konzert nicht verpassen. Karten sind am Konzerttag ab 19:15 Uhr an der Abendkasse erhältlich.
Beginn: 20 Uhr
Mitwirkende:
Ammergauer Motettenchor
Concerto Armonico
Solisten:
Maria Buchwieser, Gabi Weinfurter, Sopran
Andreas Hirtreiter, Tenor
Andreas Lebeda, Bass
Orgel:
Daniela Niedhammer
Eintritt:
12 Euro
6 Euro Schüler/ Studenten
Text: Ammergauer Chorgemeinschaft / AA   
 

 

RAD-CROSS IN DER ABENDSCHAU (9.12.2012)
Mit dem Bayerischen Fernsehen hat sich Ende November erneut ein Fernsehteam angemeldet um über die Sportart Rad-Cross zu berichten. Bereits im Oktober erschien bei "Servus TV" eine 10minütig Reportage über den Cross-Sport in Oberammergau. Protagonisten waren jeweils die Brüder Martin und Lukas Meiler. Martin hat sich bereits in der nationalen Spitze etabliert, während Lukas bereits Erfahrungen mit der Nationalmannschaft im Weltcup sammeln durfte.
Die Ausstrahlung erfolgt am Dienstag, 11.12.2012 ab 18 Uhr in der Abendschau des Bayerischen Rundfunks.
Quelle: Gemeinde Oberammergau
     
  

    
MITTEILUNG DER GEMEINDE:
KINDERKRIPPE REGENBOGEN OBERAMMERGAU (8.12.2012)
Am 19.09.2012 hat der Gemeinderat beschlossen, im Kindergarten Regenbogen eine Krippengruppe anzubauen. Bürgermeister Arno Nunn erreichte nun die frohe Kunde, dass sich der Freistaat Bayern im Rahmen des Programms „Aufbruch Bayern“ mit einer Zuwendung bis zur Höhe von 288.750 Euro an den Baukosten beteiligen wird. Staatsministerin Christine Haderthauer ließ es sich nicht nehmen, die Nachricht in einem persönlichen Brief zu überbringen.
Somit steht dem Bauvorhaben nichts mehr im Wege.
Die Krippe wird am 01.09.2013 die Pforten für bis zu 15 Kinder im Alter von 1 - 3 Jahren öffnen. Um den Kleinen genügend Platz zu bieten, sind ein großer Gruppenraum, sowie zwei kleiner Räume geplant. Durch die Angliederung der Krippe an den Kindergarten, ist ein späterer fließender Übergang von der Krippengruppe in die Regelgruppen gewährleistet.
Die Kinder können dann in der Zeit von 7 bis 14 Uhr betreut werden. Für die Kleinen steht selbstverständlich auch ein Mittagessen zur Verfügung.
Eltern können ab sofort ihre Kinder in der Zeit von 8 - 12 Uhr und von 14 - 16 Uhr direkt im Kindergarten Regenbogen anmelden.
Quelle: Gemeinde Oberammergau
  


DIE BESONDERE BESCHERUNG“ (7.12.2012)

ALLE JAHRE WIEDER: AUCH HEUER WIEDER EfO – WEIHNACHTSSTAND :
DIESES MAL MIT GROSSER TOMBOLA
 Am Samstag, den 29.12. veranstaltet die Liste „Entschieden für Oberammergau“ auch dieses Jahr wieder ihren Weihnachtsstand
„Eine besondere Bescherung“ und trägt damit erneut zur stetig wachsenden Veranstaltungsvielfalt um die Weihnachtszeit in Oberammergau bei.
Ab 11 Uhr gibt es am Max Streibl Platz beim Museum wieder Glühwein, Hot Caipirinha und andere Specials bei stimmungsvoller Deko zur Einstimmung auf den Jahresausklang.
Besonders froh sind wir, dass wir 2012 erneut den „WürschtlMo“ für unsere Aktion gewinnen konnten: Der wohl berühmteste und legendäre Grillmeister im Oberland wird Sie mit seinen fränkischen Bratwürsteln und seinen ausgefallenen Sonderkreationen verwöhnen.
Wie auch schon letztes Jahr spielt für sie live die Gruppe „Napoleon in the Wilderness“.
Als Highlight in diesem Jahr haben wir eine große Spendentombola für Sie vorbereitet und
viele Preise von Haushaltswaren über Skipässe bis hin zu Theaterkarten warten auf ihre Gewinner.
An der Tombola haben sich viele Oberammergauer Geschäfte und Institutionen beteiligt. Dafür schon jetzt vielen Dank von unserer Seite!
Natürlich unterstützen wir mit dieser Aktion auch heuer wieder bedürftige Institutionen. Dies ist seit Beginn die Grundidee unserer Bescherungs - Aktion.
Also: 29. Dezember, Max Streibl Platz, ab 11 Uhr bis spät in den Abend! Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
PS: Unser Glühweinstand ist ein perfektes „warmup“ als Einstimmung auf Django Asyl, der an diesem Abend im Ammergauer Haus gastiert!
         

 

„DENKVERBOT“ (6.12.2012)
Die persönliche Meinung zur Bürgerinitiative von unserem Gemeinderatskollegen Michael Fux:
„Jetzt ist es offiziell. Die Listen für den nächsten Bürgerentscheid liegen aus.
Anstoß gab der im Oktober gefasste Beschluss das Areal um das „alte Becken“ zu überplanen mit der Intention das Schwimmbad in Gänze zu verkleinern. Denn nur ein kleines feines Bad wird in Zukunft Bestand haben. – So die Einschätzung aller Fachleute.
So stand die Frage im Raum, was tun mit dem Areal: „altes Becken“
1.Mit einem Bauzaun das Gelände abriegeln, wohl die günstigste Variante.
Oder
2.ein Baumhausprojekt, ganz was neues wagen.
Oder
3.die Verpachtung an die Bürgerinitiative – soweit Die es wollen.
Oder
4.Ausbau zum Biotop unter Leitung der Gemeinde oder eines Investors .
Diese ersten Denkansätze standen im Raum, mehr auch nicht.
Es ist und war weder vom Verkauf der Fläche die Rede, noch von entstehenden Bauplätzen oder Hotels auf dieser Fläche.
Und so hat man sich an eine formlose Ausschreibung ohne rechtliche Bindung gemacht.
Genau das soll uns in der Entscheidungsfindung weiterhelfen, was mit diesem Areal möglich ist.
Ist das falsch ?
Ob es nun Baumhäuser, eine Minigolfanlage, oder eine xy Eventfläche sein soll, darüber kann dann ja trefflich gestritten werden, aber es muss doch erlaubt sein, darüber nachzudenken und sich Vorschläge machen zu lassen. Ein Denkverbot in Form eines Bürgerentscheides soll die Antwort sein. […]“
Lesen Sie direkt weiter bei Michael Fux unter: www.csu-oberammergau.blogspot.com
  
       

 

IN KÜRZE: "ENTSCHIEDEN - Das Magazin" WEIHNACHTSAUSGABE! (5.12.2012)

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Themen der Weihnachtsausgabe: Weihnachtsmarkt, Gemeinde -Information, Veranstaltungen, Meinungen der Bürger über EfO, Cyber Mobbing, Zahl des Monats, Leserbrief , Energiespartipp uvm!

   
  
  
  
  
  
   
 
 
   



   

GRM SIMON FISCHER REAGIERT VIA PRESSEMITTEILUNG AUF DIE PERSÖNLICHEN ANGRIFFE IM GESTRIGEN ZEITUNGSBERICHT. (4.12.2012)


Auszug aus dem Bericht zum Thema vom GAP Tagblatt vom 7.12.2012. Autor: Hutter



Gerne bieten wir an dieser Stelle unserem Listenmitglied Simon Fischer den Raum, seine Stellungnahme zu veröffentlichen:



" Pressemitteilung zu den Vorwürfen der Bürgerinitiative unter der Führung von Frau Maria Hochenleitner wie in der Ausgabe des MM vom 3.12. berichtet.
Nachdem nun wahrscheinlich ein Bürgerbegehren gegen die Ausschreibung und Verpachtung der Freiflächen gestartet wird, möchte ich in meinem Namen über meinen Standpunkt und das Vorhaben informieren.
Leider wurde bisher von Seiten der Gemeinde nichts unternommen, die von der Bürgerinitiative (BI) bewusst gestreuten Fehlinformationen richtig zu stellen. Zudem bin ich mir sicher, dass die Informationen, welche die BI besitzt und streut, nicht objektiv genutzt, sondern nur zum eigenen Vorteil verwendet werden.

Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen, offensiv mit den gegen mich und meiner Idee entgegengebrachten Vorwürfen umzugehen.

Ich möchte nicht das demokratische Mittel eines Bürgerbegehrens an und für sich verurteilen, allerdings den nun gewählten Zeitpunkt der BI:
So muss es nun allein die BI verantworten, wenn keine oder nur wenige Ideen und Vorschläge für die zukünftige Entwicklung des Wellenbergs eingereicht werden.
Es hat den Anschein, dass die BI alles daran setzt, jedes Aufkeimen einer Idee zu verhindern. Und das schadet wieder einmal der Sache an sich. Blockade statt Lösungsvorschläge.

Im Tagblatt Artikel des 3.12.2012 wird von einer Versammlung der Bürgerinitiative und ihren „Prototypen“ berichtet.
Die Art und Weise, wie in dieser Versammlung über meinen Vorschlag zur Weiterentwicklung geredet wird, ist irreführend und entspricht nicht der Wahrheit.
Aufs schärfste möchte ich die Anschuldigungen, die Frau Hochenleitner & Co. mir gegenüber vorbringen, von mir weisen.

Da sich die Vorwürfe konkret gegen mich und meine Funktion als GRM richten, möchte ich ebenso dem Vorwurf der persönlichen Bevorteilung im „Amt“ entschieden entgegnen. Die Angriffe gegen meine Person halte ich für eine Unverschämtheit!
Vom politischem Filz und einem abgekartetem Spiel kann nicht die Rede sein, ebenso nicht von einer „zugeschnittenen Ausschreibung“ auf mein Konzept!
Die Ausschreibung wurde bewusst offen gestaltet um Raum für möglichst viele Ideen zu bieten. Sie wird daher für viele eingereichte Konzepte „passend“ erscheinen.
An der Gestaltung der Ausschreibung war ich ebenso in keinem Fall beteiligt. Bei entsprechenden Beschlüssen und auch den dazugehörigen Beratungen habe ich jeweils den Sitzungssaal verlassen.

Es erscheint mir äußerst bedenklich, wie hier öffentlich Behauptungen in den Raum gestellt werden, die mein Mandat als Gemeinderat betreffen! Ich erwarte von der BI in Vertretung Ihrer Vorsitzenden, unserer stellvertretenden Schulleiterin Frau Hochenleitner, eine öffentliche Richtigstellung und Entschuldigung Ihrer diffamierenden Behauptungen.

Ich bin allein daran interessiert, Lösungen für unsere Probleme in Oberammergau zu finden und bin dazu bereit, persönlich Risiko zu übernehmen.
Ich habe keine Angst vor Veränderungen in unserem Ort. Warum soll ein GRM in seiner Heimatgemeinde nicht privatwirtschaftlich tätig werden dürfen?
Ich werde mich nicht einschüchtern lassen und weiterhin für meine Idee kämpfen!


Eine Klarstellung der im Tagblatt berichteten Punkte der Versammlung der BI ist notwendig:

Es ist richtig, dass ich die Grundidee meines Konzepts am 15. Februar dem GR vorgestellt habe. Woher nimmt die Bürgerinitiative die Behauptung, dass „die Ideen erst am 14.12. diskutiert werden“. Offenbar ist es der BI entgangen, dass von der Gemeinde ein Ideenwettbewerb mit Hilfe einer Ausschreibung durchgeführt wird.  Der 14.12. ist schlicht und einfach ein Abgabetermin!
Es ist somit falsch, dass die Ausschreibung auf das Projekt zugeschnitten sein soll, da der Gemeinderat eine öffentliche Ausschreibung veranlasst hat. Dieses Vorgehen begrüße ich!
Wie kommt es überhaupt zu der hirnrissigen Vermutung, das ein Gelände verkauft werden soll, nachdem es sukzessive zerstört wurde?
Von einem Verkauf der Freiflächen war und ist nicht die Rede.  Ein Kauf der Freiflächen wird auch von uns nicht angestrebt.
Die BI behauptet, 50.000 € Betriebskosten seien geradezu lachhaft für 27.000 qm Fläche.
Tatsache ist, dass der Außenbereich lediglich 3 Monate geöffnet hat, in denen es gerade einmal ca. 20 sonnige Betriebstage gibt
Wie kommt die BI zu der Behauptung, dass die Anlage zerstört wird? Sie kennt die Konzepte doch noch gar nicht!
Wir wollen das Gelände erhalten, auch das alte Becken soll bestehen bleiben

Ich denke nicht, dass die Gemeinde Oberammergau gegen den Willen der Bürger handelt. Der Bürger hat sich 2010 gegen die Schließung des Wellenbergs entschieden,
aber er hat sich nicht gegen Veränderungen entschieden die unser Bad zukunftsfähig machen und uns vom erdrückenden Defizit befreien sollen.

Wenn die BI mit der momentanen wirtschaftlichen Lage argumentiert, zeigt das sehr genau, dass sie die Augen vor der Zukunft verschließt!

Liebe Oberammergauerinnen und Oberammergauer,
ich bitte Sie, sich nicht blind der Initiative anzuschließen und dieser nicht blind zu Vertrauen!
Seien Sie kritisch auch ihren Rädelsführern gegenüber! Wo sind die tragfähigen Ideen und Vorschläge der BI?!
Liebe Oberammergauerinnen und Oberammergauer,
Stoppt die Bürgerinitiative und Ihren Blockadekurs!


Oberammergau, den 3.12.2012
Simon Fischer GRM    "
   
         
   


STELLUNGNAHME DER JUNGEN LISTE EfO ZUM BI-BERICHT (4.12.2012)

Sehr geehrte Frau  Hochenleitner,

Im Namen der Jungen Liste "Entschieden für Oberammergau" und als Funktion eines gewählten Gemeinderatsmitglieds ist es mir wichtig, ebenfalls zu den im Zeitungsbericht im GAP-Tagblatt vom 3. Dezember klar Stellung zu beziehen.

Alle Gemeinderatsmitglieder sind vom Bürger durch ihr Vertrauen und folglich ihre Stimme gewählt worden und erfüllen mit großem zeitlichen und emotionalen Aufwand und Engagement ihr Amt nach bestem Wissen und Gewissen.

Der von Ihnen gegen Simon Fischer geäußerte Vergleich des "Selbstbedienungsladens" läßt auch den Anschein zu, dass Sie diese Art und Weise einer "Amtsausführung" ganz bewusst dem gesamten Gemeinderat unterstellen.

Die laut Pressebericht von Ihnen geäußerten Vorwürfe gegen Simon Fischer bewerten wir und Fachleute auch dem ganzen Gemeinderat gegenüber als eindeutig diffamierend und eindeutig justitiabel.

Natürlich werden Sie nun behaupten, Äußerungen wurden von der Presse verdreht oder zugespitzt wiedergegeben und somit versuchen, den 'schwarzen Peter' weiter zu schieben. Aus unserer Sicht ändert dies aber nichts an der Tatsache. Die Aussagen sind gefallen - und das öffentlich. Dem müssen sie sich nun stellen.

Mit Ihrer teilweise unwahren polemischen Stimmungsmache tragen sie in größtem Maße zur Politikverdrossenheit in Oberammergau allgemein und insbesondere bei den jungen Bürgerinnen und Bürger bei, als deren Vertretung wir uns sehen.

Wir werden Ihren privaten "Schlachtzug" dementsprechend kritisch begleiten und beobachten. Aus unserer Sicht wäre allen mehr geholfen, wenn die BI durch eigene Lösungsvorschläge und Konzepte punktet, als durch verbale Querschläge auf sicht aufmerksam macht.

 

Mit freundliche Grüßen,

Kilian Härtle, GRM

für die Liste "Entschieden für Oberammergau", Fraktion "Die Jungen"

 

 

KOOPERATIONSPROJEKT – NEUBAU:
NACHBARSCHAFTLICH WOHNEN - FÜR ALLE GENERATIONEN IN OBERAMMERGAU (19.11.2012)
Anlässlich des kürzlich im Gemeinderat diskutierten und beschlossenen Projektes möchten wir auf folgende erste Info-Veranstaltung hinweisen:
Am 27. November 2012 um 19:00 Uhr
s‘Wirtshaus, am Sternplatz in Oberammergau
Mehrgenerationen-Wohnen / gemeinschaftlich
• Gemeinsam: „Nicht nebeneinander her, sondern miteinander“
• Jeder in seiner eigenen Wohnung
• Die Bewohner organisieren das Gemeinschaftsleben
• Wohnen bei der Genossenschaft:
• Wohnrecht auf Lebenszeit
• langfristig stabile Mieten
• Bewohnerbeteiligung bei der Planung
Kontakt
Martin Okrslar, MARO - Zentrum, 08841 / 488 917, m.okrslar@maro-zentrum.de
Anette Wagner, Caritas Kontaktstelle, Tel.: 08822 - 943 76

Weitere Info's zum Projekt und zur Gnossenschaftsidee an sich haben wir hier für Sie gefunden: http://maro-zentrum.de/projekte/nachbarschaftliches-wohnen-oberammergau
(externer Link, bitte beachten Sie unseren Disclaimer)
 

 


 

 

KULTUR IM AMMERGAUER HAUS 2013: EINE „EfO“ – IDEE LIEGT SEIT HEUTE IN IHREM BRIEFKASTEN! (9.11.2012)
Es ist soweit! Wolfgang Ramadan startet die Werbung und den Vorverkauf für sein „AboAmmergau“. Vom 27. Februar bis 8. November 2013 bereichern nun sieben hochwertige Künstler und Kabarettisten das Kulturangebot im Ammergauer Haus. Wie bereits berichtet hat Kilian Härtle („EfO“) im Januar dieses Jahres Bürgermeister Nunn über die Veranstaltungsagentur von Wolfgang Ramadan informiert, deren Konzept für Oberammergau wie geschaffen schien:
Die Agentur organisiert Konzerte, Kabaretts und vieles mehr und bietet diese Veranstaltungen als Einzelkarten oder auch in so genannten Kulturabos an – und dies bevorzugt in mehr oder weniger nicht genutzten kommunalen Sälen, wie es diese mittlerweile in ganz Deutschland zu hauf gibt.
Seit mehreren Jahren ist Herr Ramadan mit diesem Konzept nunmehr erfolgreich.
Und das nun hoffentlich auch nächstes Jahr in Oberammergau. Denn das was Ramadan für das Ammergauer Haus vorgesehen hat, hat es in sich:
Am 27. Februar kommt kein geringerer als Alfred Dorfer mit seinem Programm „bisjetzt“, gefolgt 4 Tage darauf am 1. März vom mittlerweile bundesweit berühmten „Erwin Pelzig“ mit dem Programm „Pelzig stellt sich“.
Am 9. März gastiert dann Luise Kinseher im Ammergauer Haus, gefolgt am 16. April vom großen Dieter Hildebrandt, einem Urgestein der Szene.
Im Frühsommer geht es weiter mit Helmut Schleich am 7. Juni 2012 mit dem Programm „Nicht mit mir!“ und nach einer sommerlichen Pause gastieren im Herbst noch einmal 2 bekannte Gesichter in Oberammergau: am 13. Oktober der bekannte Christian „Fonsi“ Springer mit seinem Programm „Jetzt reichts – leider nicht für alle“ sowie am 8. November Han's Klaffl mit seinem Unterhaltungsprogramm „40 Jahre Lehrer – ein Lehrer packt ein“.
Wir freuen uns über die vielen bekannten Gesichter und wünschen an dieser Stelle Herrn Ramadan viel Erfolg und stets ein volles Haus.
Kilian Härtle: „ Damit hätte ich nicht gerechnet. Vielleicht ist das „AboAmmergau“ ja der Grundstein für viele weitere hochkarätige Veranstaltungen in den nächsten Jahren. Hoffen wir's !“.
Der Aboverkauf geht zunächst bis 31.12.2012, der Verkauf der Einzelkarten startet ab dem 1. Januar 2013.
Falls Sie das Veranstaltungsflugblatt per Post nicht bekommen haben, finden Sie das Komplettprogramm und viele zusätzliche Info's sowie die Bestellhotline auch auf der Homepage des Veranstalters:
                             

 


 
WELLENBERG-AREAL: AUSCHREIBUNG ZUR IDEENSAMMLUNG GESTARTET (07.11.2012)
Hier ein Auszug aus dem Ausschreibungstext. Den vollständigen Text können Sie unter www.gemeinde-oberammergau.de nachlesen:
Verpachtung von Freiflächen des Freizeitbades „WellenBerg“ incl. 90 m Freibecken zur touristischen Nutzung
Bei dem Grundstück handelt es sich um eine Teilfläche des Freizeitbades „WellenBerg“, das mit einem 90 m Freibecken („Altes Bad“) sowie zwei Umkleidekabinen / Sanitärräumen in
Holzbauweise bebaut ist. Das Freibecken hat eine Wasserfläche von 3.600 m² und wird durch Quellwasser gespeist. Der Zustand des Beckenkörpers ist dem Alter entsprechend
(Baujahr 1935, Sanierung 1995). Derzeit ist es ausschließlich über das Freizeitbad „WellenBerg“ zugänglich. Die Gemeinde Oberammergau beabsichtigt, eine Teilfläche des
Grundstückes Fl. Nr. 970 mit einer Größe von ca. 24.000 m² zur touristischen Nutzung in Ergänzung zum Tourismusort Oberammergau bzw. zum „WellenBerg“ zu verpachten.
Gewünscht ist eine natur- und umweltverträgliche Nutzung. Das Grundstück kann im Wege eines Pacht- aber auch eines Erbpachtvertrages genutzt werden.
Grundstücksgröße:
27.000 m²
Bebauung
- 90 m Freibecken („Altes Bad“)
- Zwei Umkleidekabinen / Sanitärräume in Holzbauweise
Planungs- und Baurecht:
- Derzeitige Darstellung im Flächennutzungsplan als Grünfläche / Freibad
- Bauleitplanung entsprechend der vorgestellten Konzeption wird in Aussicht gestellt.
Derzeitige Nutzung:
Nutzung als Liegewiese / Freibad
Hinweis zur Vergabe:
Vergabe an das kreativste und innovativste Gesamtkonzept.
Verpachtung bzw. Abschluss eines Erbpachtvertrages. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese Ausschreibung eine Aufforderung zur Abgabe von Angeboten
darstellt. Die Gemeinde Oberammergau ist nicht verpflichtet, dem höchsten oder irgendeinem Gebot den Zuschlag zu erteilen. Irrtümer sind vorbehalten. Vorsorglich wird
darauf hingewiesen, dass seitens der Gemeinde Oberammergau keinerlei Provisionen und Vermittlungsgebühren entrichtet und im Falle eines positiven Abschlusses keine Auskünfte
über den Pächter erteilt werden. Wir bitten um die Zusendung der Angebote nach Möglichkeit in einem verschlossenen Umschlag mit Kenntlichmachung als Angebot für Fl. Nr.970, Freiflächen „WellenBerg“. Die Gemeinde Oberammergau behält sich vor, auch nicht frist- und formgerechte Angebote zu berücksichtigen.
Preisvorstellung:
Ortsübliche Pacht / Erbpacht
Abgabetermin:
Die Abgabe eines entsprechenden Konzeptes ist bis spätestens 14. Dezember 2012 bei der Gemeinde Oberammergau, Schnitzlergasse 5, 82487 Oberammergau, möglich. Als
Ansprechpartner steht Ihnen Bürgermeister Nunn unter der Tel.-Nr. 08822/32-235 oder info@gemeinde-oberammergau.de zur Verfügung.

   
Quelle: Gemeinde Oberammergau

 


   
VERSCHMIERTE STRASSENSCHILDER, HAUSWÄNDE UND EINE VERSCHANDELTE RIALTO-BRÜCKE : EfO BITTET UM HINWEISE,
DIE OBERAMMERGAUER MÜSSEN ZUSAMMENHELFEN (6.11.2012)
Letztes Wochenende haben wir uns bei einem Spatziergang durch den Ort ein umfassendes Bild gemacht, und gerade wenn man mit offenen Augen durch das Dorf geht, stellen sich die Schmierereien an Hauswänden und Schildern noch schlimmer dar als zuvor gedacht: Im gesamten Ort haben wieder Sprayerbanden (oder Einzeltäter) zugeschlagen.
Zudem sind die Schmierereien wahrlich keine künstlerisch wertvollen Werke – welche in Großstädten zugegebenermaßen schon manche Industriebrache „aufgehübscht“ haben – den Eingriff in Fremdes Eigentum einmal bewusst übersehen:
Die Symbole und Bilder in Oberammergau im Fall Oberammergau sind schnell dahingeschmiert, teils ohne große Aussage, teils mit eindeutigen sexuellen Anspielungen.
Auch Bundesweit haben die Fälle von Graffiti- Schmierereien stark zugenommen. Wie z.B. die Aachener Zeitung in Ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, haben die Anzeigen wegen verschandelten Fassaden in der Stadt von 210 im Jahr 2008 auf nunmehr Rund 650 pro Jahr eklatant zugenommen.
Neben dem „optischen Makel“ im Ortsbild gibt es noch 2 weitere Punkte die für die Bürger negative Auswirkungen haben:
Die Entfernung dieser „Kunstwerke“ kosten nämlich nicht nur Zeit (die anderswo fehlt) , sondern auch jede Menge Steuergelder.
Besonders geärgert hat uns als Junge Liste, dass neben ca. 10 anderen in letzter Zeit verschandelten Stellen nun auch der neue Spielplatz am Kurpark betroffen ist – und das nur gut 30 Tage (!) nach seiner Einweihung.
EfO will nun in Sachen „Sprayer“ etwas bewegen und ruft hiermit öffentlich auf, Hinweise die - wie man so schön sagt "zur Ergreifung der Täter führen" bei
Herrn Scheuerer (Gemeinde) Tel. 08822/ 32-229
oder direkt bei der örtlichen
Polizeistation 08822/94583-0  zu melden:
Bitte helfen Sie mit! Auch jeder noch so kleine Hinweis kann helfen!
   

3. OKTOBER: TAG DER FAMILIE :
KOLBENSATTEL UND KINDERSPIELPLATZ (2.10.2012)
 
 
Mit mehreren Events wartet Oberammergau am morgigen Feiertag auf, auf zwei davon möchten wir besonders hinweisen:
Ab 13 Uhr wird der neue gemeindliche Spielplatz am Alten Kurpark eröffnet! Laut EfO – GR-Mitglied und Jugendbeauftragten Simon Fischer gibt es ein buntes Programm: BGM Nunn wird den Spielplatz feierlich eröffnen, Simon Fischer und Karlheinz Götz werden das Projekt näher vorstellen. Nachdem der Spielplatz in einer ökumenischen Feier durch die beiden Pfarrer Hr. Lederer und Herr Sachi eingeweiht ist heißt es dann „Spiel frei“ für alle Kinder!
Die Kindergärten halten jede Menge Unterhaltungsmöglichkeiten bereit, zudem ist für das leibliche Wohl gesorgt (Kaffee & Kuchen, Grill & Getränke)
 
Ebenso öffnet am 3. Oktober die umgebaute und erweiterte Kolbensattelhütte „offiziell“ Ihre Pforten. Pünktlich zur Eröffnung war auch das Fernsehen da: In der BR-Abendschau wurde ein Bericht über die Hütte und die Initiative ausgestrahlt und das Resumee für den Erweiterungsbau fällt bei den Besuchern durchaus positiv aus:
(externer Link, Angebot der Kolben Betriebs GmbH – bitte beachten Sie unseren Disclaimer)
Wer es noch nicht weiß: Die Kolbensattelhütte hat auf Ihrer gelungenen Homepage auch ein Bautagebuch eingerichtet. Hier kann man sich über die einzelnen Baufortschritte der letzten Monate nachträglich informieren. http://www.kolbensattel.de/kolbensattelhuette/
 
KH

 




ANKÜNDIGUNG UND EINLADUNG DES BÜRGERMEISTERS: TAG DER FAMILIE & EINWEIHUNG SPIELPLATZ (14.09.2012)

 
Eröffnung / Einweihung des neuen Kinderspielplatzes am 03.10.2012
 
 
Sehr geehrte Damen Herren,
am Tag der Deutschen Einheit, Mittwoch, 03.10.2012, findet in Oberammergau der Tag der Familie statt.
 
In diesem Rahmen wird auch der neue Kinderspielplatz im Alten Kurpark ab 11.00 h offiziell seiner Bestimmung, nämlich den Kindern übergeben.
 
Bitte merken Sie sich den Termin schon einmal vor. Das genaue Programm zur Eröffnung und weitere Informationen zum Tag der Familie erhalten Sie zeitnah vor dem 03.10.2012.
Ich darf mich schon jetzt bei allen Helfern, Sponsoren und Spendern, beauftragten Firmen, Eltern, Nachbarn, Verwaltung, Bauhof und Politik, einfach bei allen, die das Vorhaben unterstützt haben, sehr herzlich bedanken. Ganz ausdrücklich bei unseren Initiatoren, Jugendbeauftragten und GRM Simon Fischer und 2. Bürgermeister Karl-Heinz Götz.
 
Mit freundlichen Grüßen,
 
Arno Nunn, 1. Bürgermeister
     

 

   



„TAG DES OFFENEN DENKMALS“ & „AMMERGAUER ATELIER - TAGE“ (27.8.2012)
Am 9. September 2012 ist bundesweit der Tag des offenen Denkmals. Aus gegebenen Anlass finden an diesem Tag im Oberammergau Museum jeweils um 11 Uhr und 14 Uhr kostenlose Führungen zum Thema Holzschnitzerei statt.
Da die Teilnahmekapazitäten begrenzt sind nimmt das Museumsteam wir Ihre Anmeldung zu den Führungen gern telefonisch unter 08822/94136 oder per Mail unter museum@oberammergau.de entgegen.
Am gleichen Wochenende, genauer gesagt am Sa 08.09. und So 09.09. jeweils von 11-18 Uhr finden zudem die „Ammergauer Werkstatt + Atelier Tage 2012 statt.
Die beteiligten Künstler und Kunsthandwerker laden an diesem Wochenende zu einem Besuch in Ihren Werkstätten und Ateliers ein.
Näheres finden Sie auf dem Flyer der Teilnehmenden Kunsthandwerker:
(externer Link, bitte beachten Sie unseren Disclaimer)
   
       

 

HÖRFUNK: ÄNDERUNGEN IN OBERAMMERGAU (24.8.2012)
An den Senderstandorten Herzogstand und Oberammergau/Laber haben sich die UKW-Frequenzen von B5 aktuell und Bayern 1 geändert. Hörer der Programme müssen hier ihre Radiogeräte entsprechen neu einstellen.
Die genauen Info’s gibt’s beim Bayerischen Rundfunk:

 


  
WELLENBERG MIT NEUER HOMEPAGE! (23.8.2012)
Der Wellenberg präsentiert sich seit heute mit einer neuen Homepage - mit Viel Eigeninitiative von Alex Richter und Sigi Karpf entwickelt und gestaltet.
Dafür auch von uns vielen Dank!
Zu finden unter:

 




„VON DER PASSION IN DIE PLEITE“ (20.8.2012)
Wir empfehlen den ausführlichen Bericht der Süddeutschen Zeitung, nachzulesen direkt auf der Homepage des Zeitungsverlages:
(externer link, bitte beachten Sie unseren Disclaimer)
  
  

 


         
  
HOCHWASSERSCHUTZ: MITTEILUNG DER GEMEINDE (14.8.2012)
 
Die Gemeinde Oberammergau gibt bekannt, dass im Rahmen des Hochwasserschutzes für die Große Laine sowie Esellaine Voruntersuchungen durch ein vom Wasserwirtschaftsamt Weilheim beauftragtes Ing. Büro durchgeführt werden. 
 

Hierzu ist beabsichtigt in den Flurabschnitten
Wellenberg – Kainzengraben – Köckenbach – Essellaine – Straße „Im Winkl“ – Romanshöhweg – Schnitzlergraben – Warbergstraße (Anwesen Nr. 28 bis 35) - Bergengraben – Untere Gemeinde
Vermessungen durchzuführen.
Je nach Erfordernis müssen hierzu die in den vorstehend genannten Bereichen liegenden Flurstücke betreten werden.
Die Vermessung erfolgt voraussichtlich ab 16. August 2012.
Die Gemeinde bittet die in den genannten Bereichen betroffenen Grundeigentümer bzw. Pächter um Kenntnisnahme und Verständnis.
Über die Ergebnisse der Voruntersuchungen wird die Gemeinde zu gegebener Zeit informieren.
  

AUSZEICHNUNG UND SPENDE FÜR DIE OBERAMMERGAUER GEMEINDEBÜCHEREI (13.08.2012)
 
Die Gemeindebücherei in Oberammergau konnte sich in den vergangenen Wochen über eine großzügige Spende und über eine sehr positive staatliche Auszeichnung freuen.
 
Zum einen erhielt die Bücherei eine Spende von 1000 €, welche E.ON Bayern unter dem
Motto " Bibliotheken fördern Lesen - wir fördern Bibliotheken" vergeben hat.
Zum anderen erhielt die Bücherei das Gütesiegel "Bibliotheken - Partner der Schulen"  2012 der Bayerischen Staatsministerien für Unterricht und Kultus sowie Wissenschaft, Forschung und Kunst.
Das Gütesiegel „Bibliothek-Partner der Schulen“ wird in 2-jährigem Turnus all jenen Bayerischen Bibliotheken verliehen, die in den Bereichen Leseförderung, Vermittlung von Informationskompetenz, und bibliotheksfachliche Dienstleistungen besonders intensiv und Beispielhaft zusammenarbeiten.
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Im Beisein von Bürgermeister Arno Nunn übergibt Herr Dieter Kintsch (Kommunalbetreuer eon bayern) eine Urkunde und den Mediengutschein an Frau Birgit Reiser, Leiterin der Bücherei Oberammergau, und ihr Team.
   


LAST MINUTE IN DEN SOMMER:
EfO-VORSCHLAG ÖFFNET TÜREN FÜR EINEN GENEHMIGTEN HAUSHALT DER GEMEINDE OBERAMMERGAU (31.7.2012)
Nach der zugegeben sehr emotionalen und teilweise lauten Sitzung letzten Mittwoch kann Oberammergau nur 3 Werktage später auf einen genehmigten Haushalt blicken.
Kilian Härtle und Simon Fischer (EfO) haben sich nach ihrer Ablehnung des Haushaltes am Wochenende nochmals ausgiebig mit der Thematik auseinandergesetzt, rechtliche Grundlagen und mögliche Folgen recherchiert und ein Positionspapier aufgestellt, welches in der gestrigen Sitzung als Zusatz zum Beschlussvorschlag ergänzt werden sollte (Protokoll o.ä.).
Damit wollten (und konnten) die „Jungen“ zwei wesentliche Punkte erreichen:
a) Oberammergau hat nun doch einen genehmigten Haushalt 2012
b) die von diversen Fraktionen eingeforderte Sondersitzung oder Klausurtagung ist nun schriftlich verankert und wird zu einem passenden Termin stattfinden.
Letztendlich bekam die Absegnung des Haushalts ein deutliche Mehrheit im Gemeinderat.
Ein für uns sehr erfreuliches und für die Verwaltung und die Oberammergauer Bürger ein wahrscheinlich beruhigendes Ergebnis.
Folgende Punkte hatten wir vor der Sitzung als Vorschlag Bürgermeister Nunn mitgeteilt:

1.
Wir stimmen dem “Haushaltsentwurf 2012” zu mit der Begründung:
„Um Schaden im Sinne von Verzögerung oder Nichtumsetzbarkeit von der Gemeinde Oberammergau abzuhalten stimmen wir dem Haushaltsentwurf 2012 zu. Wir möchten aber deutlich zum Ausdruck bringen, dass das momentane wirtschaftliche Konstrukt und handeln der Gemeinde, die langfristige Leistungsfähigkeit der Gemeinde massiv gefährdet.
Aus diesem Grund fordern wir eine Sondersitzung zu diesem Thema um gemeinschaftlich als Gemeinderat Veränderungen anzustoßen.
2.
Wir lassen diese Begründung ins Protokoll aufnehmen oder es erfolgt ein diesbezüglicher zusätzlicher Beschluss durch den Gemeinderat.
3.
Wir haben zur Sitzung dieses von uns erarbeitetes Diskussionspapier (einmal zum Haushalt und einmal zu strukturellen Veränderungen) übergeben welches
unter anderem in der Sondersitzung diskutiert werden soll.
Dieses Diskussionspapier soll dem Sitzungsprotokoll beigefügt werden.
4.
Wir gehen davon aus, dass die in einer einberufenen Sondersitzung gefassten Vorsätze in den Haushalt 2013 einfließen werden.
5.
Wir hoffen, dass der Haushalt 2013 wesentlich früher z.Bsp. im Dezember 2012 vorliegt.
 
Der Gemeinderat geht nun bis Mitte September in die "Sommerpause". Für uns von „EfO“ gilt das nicht:
Anfang August erscheint unser nächster Newsletter, dessen Herausgabe wir durch die Arbeit am Haushalt und den straffen Sitzungskalender in den letzten Wochen etwas verschieben mussten. In der Ausgabe erfahren Sie dann auch nochmals Einzelheiten zur Haushaltssituation und zur o.g. Sitzung.
Eine Bestellung des kostenlosen Newsletters ist für die kommende Ausgabe natürlich noch möglich. (siehe Formular oben).
Viele Grüße und von unserer Seite schöne Sommerferien!
Kilian Härtle & Simon Fischer,
Ihre/Eure GRM’s
  

 
RÜCKZUG  UNSERER ANTRÄGE UND ABLEHNUNG HAUSHALT 2012
(25.7.2012)
 
Sehr geehrter Herr 1.Bürgermeister Nunn,
 
wie schon in der nichtöffentlichen Sitzung zum Haushalt vor einigen Wochen erwähnt, wird unsere Fraktion „Die Jungen“ dem Haushaltsentwurf 2012 nicht zustimmen.
Es sei denn, wie in der o.g. Sitzung schon mehrmals gefordert und hierbei auch vom Gremium positiv aufgenommen, der Gemeinderat kommt zu einer Klausurtagung zusammen, in welcher strukturelle Veränderungen diskutiert und beschlossen werden.
Ziel der Klausurtagung muss es sein, gemeinsam an Einsparpotentialen zu arbeiten, diese zu beschließen und so der Gemeindeverwaltung einen klaren Arbeitsauftrag zu erteilen.
Durch die kurz vor Ihrem Urlaub versendete Email zum Sachstand Haushalt und Ihrer Aufforderung zum Einbringen von Ideen haben Sie die Thematik „Haushaltskonsolidierung“ auf die Gemeinderatsmitglieder übertragen.
Wir hingegen erwarten, dass etwaige Kürzungsvorschläge und Konsolidierungsvorschläge von der Verwaltungsspitze - insbesondere der Finanzverwaltung - erarbeitet werden müssen.
Ebenso hat die in nichtöffentlicher Sitzung von uns angeregte Klausurtagung nicht stattgefunden und ist zudem in keinster Weise weiter verfolgt worden.
Auch wenn Teile des Gemeinderates eine Vorschlagsliste vorgelegt haben, haben wir uns dieser Vorgehensweise nicht angeschlossen.
Wir dürfen aber mitteilen , dass wir bei unserer ausgiebigen Recherche durchaus ein Einsparpotenzial in nicht unerheblicher Größenordnung festgestellt haben. Dieses hätten wir gerne diskutiert.
Da eine Bearbeitung unseres Vorschlages unserer Einschätzung und bisherigen Erfahrung nach nicht ausreichend , zeitnah und ernsthaft verfolgt werden würde, haben wir von einer Übermittlung an die Verwaltung abgesehen.
Eine Bestätigung unserer generellen Einschätzung sehen wir in der Tagesordnung der heutigen Sitzung vom 25.7.2012:
Dort sind die von uns vor mittlerweile fast 15 Monaten gestellten Anträge zwar aufgeführt, dennoch spricht die besprochene Arbeitsintensität (welche Konzepte können Vorgelegt werden, siehe unsere email vom 22. Juli) und die negative und konservative Einschätzung der Verwaltung Bände.
Aus diesen Gründen werden wir beide Anträge zurückziehen und stellen hiermit zugleich den Antrag auf Wiedervorlage, wenn alle von uns im Antrag geforderten Punkte abgearbeitet sind und - wie im April besprochen- Vorschläge und konkrete Konzepte vorgestellt werden können.
Beide Anträge der Liste „Entschieden für Oberammergau“ werden wir hiermit in der heutigen öffentlichen Sitzung als Antrag zur Tagesordnung zurückziehen.
Aus aktuellem Anlass zu unserem Antrag „Baugeld vom Bürgermeister“ möchten wir an dieser Stelle noch kurz auf die Landkreisentwicklungsstudie verweisen, die am 19.7.12 vorgestellt wurde: im Gegensatz zur Haltung und Einschätzung der Gemeinde
Oberammergau sollen zum Beispiel Familien- und Einheimischenmodelle (Familienfreundlicher Landkreis (s.S.83) ) verstärkt angegangen werden. Ebenso beteiligen sich nach neuestem Stand über 800 Kommunen an solchen Programmen.
Wir können die Vorgehensweise der Gemeinde seit längerem nicht mehr verstehen und auch nicht mittragen.
Gez.
Simon Fischer , Kilian Härtle
GRM, „Entschieden für Oberammergau“
   

    
ENERGIEWENDE:
"Bürgerworkshop": Eine fast schon peinliche Beteiligung – aber:
Wenige packen jetzt an und geben Richtung vor
Der Landkreis Garmisch-Partenkirchen möchte dazu beitragen, die Energiewende vor Ort umzusetzen und hat deshalb in Zusammenarbeit mit den Gemeinden ein integriertes Energie- und Klimaschutz-konzept in Auftrag gegeben. Die Fa. B.A.U.M. Consult GmbH aus München wird dieses Konzept gemeinsam mit der Fachhochschule Kufstein in der zweiten Jahreshälfte 2012 fertig stellen.
Mittlerweile liegen erste Zwischenergebnisse zur Energie- und CO2-Bilanz vor und ebenso Vorschläge, wie der Klimaschutz bis zum Jahr 2035 durch Energieeinsparungen, Effizienzmaßnahmen und Ausbau der erneuerbaren Energien vor Ort vorangetrieben werden kann.
Auf dieser Grundlage sollten nun mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie den Fachleuten vor Ort in verschiedenen Arbeitsgruppen wichtige Handlungsfelder und Maßnahmen zur Umsetzung erarbeitet werden.
Aus diesem Anlass hat der Landkreis und die Gemeinden die Bevölkerung zu den Bürgerworkshops eingeladen und sich aktiv an der Umsetzung der Energiewende vor Ort zu beteiligen und konkrete Ideen einzubringen. (Wir informierten)
Das erste Treffen am Montag, den 9. Juli viel -vorerst- ernüchtend aus:
Gerade einmal 25 Anwesende waren zu zählen, davon 14 Fachleute von der Fachhochschule Kufstein , Landrat Kühn, Mitarbeiter des LRA und der Gemeinde, 2 Bürgermeister, 4 O'gauer Gemeinderäte. Der Rest Besucher aus Ammertalgemeinden, und : 4 Bürger aus Oberammergau.
Trotz der raren Teilnahme folgte ein wirklich interessanter Abend mit der Vorstellung der bisherigen Ergebnisse des Klimaschutzkonzeptes für den Landkreis Garmisch Partenkirchen.
(siehe gesonderten Bericht in unserem kommenden Newsletter - Ende Juli).
Anschließend schloss man sich zu einzelnen Themenworkshops zusammen, bei welchen jeder Anwesende seine eigenen Vorschläge machen konnte, Prioritäten gesetzt wurden und konkrete Zusatzforderungen in das Klimaschutzkonzept eingebracht werden sollten.
Für Oberammergau und das Ammertal brachte der erste Bürger – Energie-Workshop folgende Zentralthemen zu Tage, die nun weiter bearbeitet werden:
Erneuerbare Energie:
Förderung von Wasserkraft in den Ammergauer Alpen: Schaffung der rechtlichen Grundlagen, Standortsuche, Sichtung bestehender Grundlagen mit dem ziel auf ökologischer Basis mögliche Gewässer in den Ammergauer Alpen für die Wertschöpfung zu Nutzen.
Basis: Alle Ammertalgemeinden sollen hier als Verbund auftreten.
Mobilität:
Mitfahrbörse, höhere Auslastung von Fahrzeugen, Vermarktung, Car-Sharing
Sanierung:
Information, Energieberatung, Hilfestellungen, Broschüren, Förderungen
Für EfO beteiligt sich GR Kilian Härtle zusammen mit Geschäftsführer H. Scheuerer, 2. BGM Götz, BGM Ugau Michael Gansler, 2. GBM Bad Kohlgrub Gundlfinger, Alfred Richter (WKW-Betreiber) und anderen am Projekt „Wasserkraft“.
Nähere Info'swie schon angesprochen in unserem Newsletter.
Wer sich zudem beteiligen möchte kann sich gerne an uns wenden!
MfG,
K.H.
   

    
   
KINDERGARTEN REGENBOGEN: GROSSES SOMMERFEST AM KOMMENDEN WOCHENENDE! (10. Juli 2012)
 
Die Regenbogenkinder laden am Sonntag, den 15.07.2012 um 11 Uhr zum Sommerfest ein. Zur Aufführung kommt dieses Jahr im Pfarrsaal "die kleine Meerjungfrau".
Ab 12 Uhr gibt es dann im Garten des Kindergartens ein gemütliches Grillfest mit vielen Attraktionen, wie z.B Hüpfburg, Eselreiten, Kinderschminken und vieles mehr.
Wer sich für die Kinderkrippe, welche im September 2013 öffnen wird, interessiert, kann sich gerne an diesem Tag ausführlich vor Ort erkundigen und informieren.





'EFO – SPEZIAL' ZUR AUSSERORDENTLICHEN BÜRGERVERSAMMLUNG AM 4. JULI 2012 IM AMMERGAUER HAUS (5.7.2012)


Liebe Oberammergauerinnen, liebe Oberammergauer , liebe Freunde,

Am Mittwoch, den 4. Juli hat eine außerordentliche Bürgerversammlung der Gemeinde Oberammergau im Ammergauer Haus stattgefunden. Wie auch schon bei den letzten Versammlungen, wollen wir auch diesmal einen Überblick über die Informationsveranstaltung geben und allen, die nicht dabei sein konnten quasi wesentliche Punkte „mit nach Hause geben“.

Natürlich kann diese Zusammenstellung nicht den Anspruch auf Vollständigkeit haben – dennoch sind wir bemüht, Ihnen einen möglichst umfassenden und objektiven Überblick zu geben!

Rund 100 Besucher waren zur Bürgerversammlung erschienen, BGM Nunn eröffnete die Versammlung und entsprach sogleich einem Bürgerantrag, darauf zu achten, dass an diesem Abend auch noch genügend Zeit und Raum für Diskussionen bleibt.

Nunn verweist auf den Bericht des GAP Tagblatt „Finanzamt fordert 5,6 Mio“ - aus diesem Grund sei auch diese außerordentliche Bürgerversammlung einberufen worden, um die Bürgerinnen und und Bürger sofort und umfassend zu informieren. weiterlesen

    

 
 
Landkreis Garmisch-Partenkirchen :
Erstellung eines Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzeptes:
Aufruf zur Teilnahme an den „Bürgerworkshops“ (25.6.2012)
Der Landkreis Garmisch-Partenkirchen möchte dazu beitragen, die Energiewende vor Ort umzusetzen und hat deshalb in Zusammenarbeit mit den Gemeinden ein integriertes Energie- und Klimaschutzkonzept in Auftrag gegeben. Die Fa. B.A.U.M. Consult GmbH aus München wird dieses Konzept gemeinsam mit der Fachhochschule Kufstein in der zweiten Jahreshälfte 2012 fertig stellen.
Mittlerweile liegen erste Zwischenergebnisse zur Energie- und CO2-Bilanz vor und ebenso Vorschläge, wie der Klimaschutz bis zum Jahr 2035 durch Energieeinsparungen, Effizienzmaßnahmen und Ausbau der erneuerbaren Energien vor Ort vorangetrieben werden kann.
Auf dieser Grundlage sollen nun mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie den Fachleuten vor Ort in verschiedenen Arbeitsgruppen wichtige Handlungsfelder und Maßnahmen zur Umsetzung erarbeitet werden.
Folgender Ablauf der Bürgerworkshops ist vorgesehen:
- kurze Präsentation der bisherigen Bestandsaufnahme (Energiebilanz, Potentiale, Leitbild, Handlungsfelder)
- moderierte Thementische mit vorausgewählten Maßnahmenvorschlägen (Sanierung, Wärmeverbünde, Erneuerbare Energie-Anlagen, Mobilität)
- Erarbeitung von Projektsteckbriefen
- abschließende Vorstellung der Projektsteckbriefe
Der Landkreis und die Gemeinden laden die Bevölkerung der jeweiligen Gemeinden ein, an folgenden Terminen an den Bürgerworkshops teilzunehmen und sich aktiv an der Umsetzung der Energiewende vor Ort zu beteiligen!
- Montag, 09. Juli 2012, in der Mittelschule in Oberammergau
(für die Gemeinden Bad Bayersoien, Bad Kohlgrub, Ettal, Ober- und Unterammergau sowie Saulgrub)
Andere Gemeinden:
- Donnerstag, 12. Juli 2012, in der Aula des Werdenfels-Gymnasiums in Garmisch-Partenkirchen
(für die Gemeinden Eschenlohe, Farchant, Garmisch-Partenkirchen, Grainau und Oberau)
- Dienstag, 24. Juli 2012, im Kultur- und Tagungszentrum in Murnau
(für die Gemeinden Großweil, Murnau, Ohlstadt, Riegsee, Schwaigen, Seehausen, Spat-zenhausen und Uffing)
- Donnerstag, 26. Juli 2012, in der Mittelschule in Mittenwald
(für die Gemeinden Krün, Mittenwald und Wallgau)
Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 19 Uhr, Ende wird voraussichtlich gegen 22 Uhr sein.
Wir von „EfO“ würden uns im Sinne der Energiewende auf eine rege Beteiligung freuen!
Quelle: Schreiben des LRA GAP
  
  

   


      
„ALTES KRANKENHAUS“ : BALD FREIFLÄCHE (18.6.2012)
 
Manche sprechen von einem Schandfleck, wieder andere - vor allem wahrscheinlich ältere OberammergauerInnen - verbinden damit noch viele Erinnerungen: Das alte Krankenhauses in Oberammergau, gegenüber der Schnitzschule, wird seit etwa einer Woche Stück für Stück abgerissen. Nach Abwägung aller Gesichtspunkte hatte der Gemeinderat den Abriss beschlossen, nachdem ein Projekt für ein Seniorenheim vorerst gescheitert war.
Was nun mit dem ungefähr knapp 3500 Quadratmeter großen Areal direkt an der Ludwig-Lang-Straße passiert, ist noch offen. Zum momentanen Zeitpunkt sollen keine gemeindeeigenen Grundstücke im großen Stil verkauft werden.
Vorerst kostet der Abriss und das Herrichten des Grundstücks der Gemeinde richtig Geld: Schürfproben haben nämlich ergeben, dass auf dem Grundstück Altlasten lagern – großteils in Form von Asche und anderem Unrat.
Da in der Asche auch teils gesundheitsschädliche Stoffe (in geringem Ausmaß) vorhanden sind, will die Gemeinde das Grundstück, sprich den Boden an den betroffenen Stellen sorgfältig sanieren. Dies geschieht durch die Fachfirma „Altlastenbehandlung München GmbH“.
   

      
SPIELPLATZ ALTER KURGARTEN: WOCHENENDE 15./16.JUNI (17.6.2012)
 
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
es gibt Neuigkeiten in unserem EfO - Bautagebuch zum neuen Spielplatz in Oberammergau:
 
Freitag von 14.00 bis 17.00 Uhr: Mit 6 freiwilligen Helfern konnten an diesem Tag diverse Baggerarbeiten beim Sandkasten ausgeführt werden. Zudem wurde weiter an der Modellierung des Geländes für die einzelnen Spielflächen gearbeitet. Die Böschungen um die Geräte wurden gestaltet Rasenflächen ausgesät. So werden Sie, wenn Sie in den nächsten Tagen an dem Spielplatz vorbeikommen schon die zukünftige Gestaltung erkennen können.
Für den Sandkasten wurde der Sand geliefert und eingebracht.

Samstag von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr: 12 Helfer, und zudem 6 Kinder haben die Böschungen gestaltet und weitere Rasenflächen angesät. Im großen Sandkasten wurde der Sand verteilt. Die vielen Helfer haben an diesem Tag auch eine Kuchen und Kaffeespende erhalten – dafür vielen Dank!
 
Wie geht’s weiter?
Um den Kies, der als Fallschutz dient zu verteilen und um die restlichen Rasenflächen wieder herzustellen und den Rindenmulch in dem Bereich der Seilbahn zu verteilen, werden wir an den kommenden zwei Wochenenden jeweils am Samstag eine Gemeinschaftsaktion starten. Beginn ist jeweils um 8.00 Uhr und dauert bis ca. 12.00 Uhr. Wer hat, soll bitte einen Rechen und eine Schaufel mitbringen.
Wer Zeit hat zu helfen meldet sich bitte per Mail und unter Angabe der Telefonnummer (bei evtl. witterungsbedingten Verschiebungen) wie gehabt bei Simon Fischer.    
  

DIE FABELHAFTE WELT DES ‚HERBERT PIXNER PROJEKT’ (14.6.2012)
 
Sicherlich haben Sie schon vom französischen Kinoerfolg „Die fabelhafte Welt der Amelie“ gehört . Ebenso wie der Film selbst war auch die Filmmusik von Yann Tiersen damals ein weltweiter Erfolg.
Und genau an diese Art von Musik fühlte man sich beim gestrigen zweiten vom Kulturverein AmmerGetOn organisierten Konzert des „Herbert Pixner Projekt“ bei einigen Stücken erinnert.
Wie schon beim ersten Konzert im April präsentierte das Trio die volle Bandbreite der Hauptinstrumente Bass, Harmonika, Harfe und Klarinette.
Neben schneidigen und zünftigen Landlerklängen bewies Herbert Pixner mit seinen beiden Begleitmusikanten auch ungewöhnliche und fast esoterische Klänge bis hin zu Bossa Nova oder Jazzinterpretationen. Und dies stets mit absoluter musikalischer Perfektion und Genauigkeit und einem mitreißenden Gespür für Rhythmus und Lautstärkewechsel.
Auch seine Experimentierfreude mit den verschiedenen Musikstilen stellte Pixner unter Beweis, was er mit einer „wahrscheinlichen Strafe der Volksmusik- und zugleich der Jazzpolizei“ kommentierte.
Im Übrigen waren Pixners lockere Geschichten und Anekdoten aus seiner Heimat - dem Passeiertal - das i-Tüpfelchen dieses herausragenden musikalischen Erlebnis-Abends und brachten viele Lacher:
Sein 300-Seelen Heimatdorf beispielsweise, sei so hoch gelegen, dass man abwärts gehen muss um Edelweiß zu finden, oder dass der CD-Verkauf in der Pause ausschließlich einem guten Zweck zu Gute käme, „nämlich uns“.
Und da gab es noch den engstirnigen „Stierschneider Hans“, der so stolz auf seine spielerischen Fähigkeiten auf der Diatonischen war, dass er immer mit dem Rücken zum Publikum spielte, das ja keiner irgendwelche Griffe abschauen konnte.
Pixners dargebotenes Programm war neben einer wundervollen musikalischen Reise also auch eine Reise durch seine Heimat Südtirol mit seinen liebenswerten Menschen und Eigenarten.
Dass das Dreier Gespann aus Herbert Pixner (Diatonische, Flügelhorn und Klarinette) , Harfe (Katrin Aschaber (Harfe), und Werner Unterlercher (Kontrabass) Spaß an der Musik haben merkte man bei jedem Stück von neuem in Zusammenspiel und Mimik der Interpreten. Und diese gute Stimmung sprang schon nach kurzer Zeit auf das Publikum über.
Diese spürbare Freude am Spielen ist es, was das „Pixner Projekt“ zu etwas Besonderem, fast Seltenem macht.
Sehr kurzweilig und überaus unterhaltsam waren die gut 2 Stunden Konzert viel zu schnell vergangen, als die Rund 500 Besucher des fast ausverkauften Ammergauer Hauses den Saal verließen.
„Gerne würden wir für ein solches Publikum noch bis Morgen in der Früh durchspielen – aber wir hom’ koane Stückelen mehr“, schloss Herbert Pixner auf seine ganz eigene verschmitzte sympathische Art und Weise.
 
Das „Herbert Pixner Projekt“ kommt übrigens wieder – ein drittes mal – nach Oberammergau!
AmmerGetOn holt das Trio nochmal im Mai 2013!
 
Kilian Härtle
  

  
 
ANKÜNDIGUNG: BÜRGERVERSAMMLUNG AM 4. JULI 2012 !  (13.6.2012)
 
Am Mittwoch, den 04. Juli 2012 um 20.00 Uhr findet im Ammergauer Haus
eine Bürgerversammlung statt.
 
Voraussichtlicher Ablauf der Bürgerversammlung:
- Begrüßung – Hr. Bürgermeister Nunn
- Begrüßung – Hr. Landrat Kühn
- Haushalts- und Finanzplanung 2012 - 2015
- Finanzplanung bis 2019
- Informationen zur Bürgerbefragung
- Projekte bis 2014
- Fragen
- Diskussion
 
Schriftliche Anfragen, die in der Bürgerversammlung beantwortet werden sollen, können bis
spätestens Freitag, 29.06.2012 per Post, Fax, Email oder während der üblichen Dienststunden
zur Niederschrift bei der Gemeindeverwaltung eingereicht werden. Bei den Anfragen sollen nur Themen, welche von allgemeinem Interesse sind, angesprochen werden.
Wir hoffen auf eine große Teilnahme 

 

       
KOMMENDES WOCHENENDE: HELFER GESUCHT !!! (11.06.2012)

Wie angekündigt wollen wir für den Neubau des Spielplatzes im alten Kurgarten freiwillige Helfer beim Bau mit einbinden.
Am kommenden Wochenende (15.6. und 16.6.) findet nun eine gemeinsame Aktion statt, zu der wir noch freiwillige Helfer benötigen.
Es soll die Geländemodellierung sowie das Aufbringen von Erde an beiden Tagen umgesetzt werden, zudem soll schon der neue Rasen angesät werden und auch der Fallschutz aufgebracht werden.
Start wäre jeweils um 8 Uhr, natürlich kann man aber auch kurzfristig helfen.
Interessierte können sich bei mir (Simon Fischer) via Mail anmelden:
Wir bestätigen den Termin dann nochmals telefonisch um am Wochenende strukturiert vorgehen zu können.
 
Schon jetzt vielen Dank für Ihre Bereitschaft und Hilfe !!!

Mit freundlichen Grüßen
Simon Fischer

Information: Helferrundschreiben mit weiteren Info's: klick
   
    

   
   
SPIELPLATZ ALTER KURGARTEN: UNSER EfO-BAUTAGEBUCH (8.6.2012)
 
An dieser Stelle wollen wir Sie über den aktuellen Bauverlauf am Kurgartenspielplatz informieren.
 
Kalenderwoche 22:
Der Erdboden wird abgezogen und zur weiteren Verwendung gelagert. Die Rubinienstämme für die Spielgeräte und Kletterhäuser werden geliefert.
Nachdem die Lage der einzelnen Stationen aufgesteckt wurde, werden mit Hilfe des Bauhofes die Fundamentlöcher ausgehoben in welche diverse Spielgeräte und Holzstämme durch Beton im Erdreich verankert werden. 3 Reckstangen, sowie 4 Schaukelstationen können bereits nach kurzer Zeit fertig gestellt werden.
Die Rubinienstämme werden bei allen Spielstationen durch eigens produzierte Edelstahlstangen und zugehörigen Sicherheitsmuttern zusammengehalten. Alle Kanten werden verschliffen.
 
Kalenderwoche 23:
Das Kletterhaus mit der großen Plattform nimmt langsam Gestalt an: Im Späteren Sandkastenbereich wird ca. 70cm tief abgegraben und die Fundamente des Kletterhauses gesetzt. Auch der Kletterhausboden kann durch die Hilfe von freiwilligen Helfern fertiggestellt werden.
Die teilweise gefällten sturmgefährdeten Fichten (siehe unten) werden von Rinde befreit und für die Aufnahme des Spinnenkletternetzes vorbereitet. Die jeweils 3m hohen Baumstümpfe wurden so sinnvoll in das Gesamtkonzept integriert.
Mitarbeiter des Bauhofes heben in der Zwischenzeit weitere Bodenfundamtenlöcher für den Balance-Garten aus. Dieser soll nächste Woche aufgestellt werden.
Für mitte Juni sind dann Modellierarbeiten am Boden geplant, d.h. der Spielplatz erhält dann begrünte Wälle und Hügel.
Wir werden in Kürze über weitere Schritte berichten!
 
Info zu den 3 Fichten: Nach fachlicher Überprüfung im Auftrag des Bauamtes konnte leider die langfristige Standsicherheit der drei Fichten nicht mehr gewährleistet werden, worauf diese entfernt werden mussten. Hier gibt der Gesetzgeber klare Handlungsweisen vor, die insbesondere bei öffentlichen Plätzen einzuhalten sind. Sicherheit für die Kinder geht auch in diesem Punkt vor. Allerdings werden wir die Stämme in die Spielplatzgestaltung integrieren: An ihnen wird nun das Kletterspinnennetz installiert werden. Zudem werden im Laufe der Spielplatzgestaltung natürlich auch diverse Neupflanzungen vorgenommen.

Vielen Dank für die bisherige Arbeit schon jetzt an die freiwilligen Helfer, die Mitarbeiter des Bauhofes und natürlich Projektleiter Felix Wagner!
 

  

  
VERSTEIGERUNG VON FAHRRÄDERN (6.6.2012)
 
Wie die Gemeinde mitteilt, findet im Bauhof der Gemeinde Oberammergau am Freitag, den 15. Juni 2012 um 13:00 Uhr eine Versteigerung von Fahrrädern statt. Versteigert werden in diesem Jahr nur Fahrräder, keine anderen Fundgegenstände.
Gelegenheit zur Besichtigung besteht von 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr.
Für Rückfragen stehen die Kollegen aus dem Fundbüro gerne für Sie zur Verfügung!
   

 
BAUARBEITEN FÜR DEN NEUEN SPIELPLATZ IM ALTEN KURGARTEN HABEN BEGONNEN ! (5.6.2012)
 
Diese Woche haben die Bauarbeiten für den neuen Spielplatz begonnen und schon jetzt ist viel zu sehen:
Momentan werden die ersten Geräte aufgestellt und die Fundamente gegossen. Ein Großteil der Holzstämme (spezielles widerstandsfähiges Holz) ist angeliefert. Der Oberboden ist abgetragen und in Kürze soll die Modellierung des neuen Bodens, sowie die diversen Spielflächen und Beläge in Angriff genommen werden.
Seit Baubeginn ist Herr Felix Wagner von “Come and Play“ anwesend, folgende Elemente sollen installiert werden: 120 Quadratmeter großer Sandkasten, Rutschenhaus, Kleinkind Schaukel und Rutsche, Niedrigseilgarten, 25 Meter Seilbahn, Spinnennetz-Klettermöglichkeit, diverse Sitzmöglichkeiten uvm. 'EfO' hat gestern die Baustelle besucht und Simon Fischer die weiteren Schritte abgesprochen.
Wir melden uns, wenn es Neuigkeiten gibt!    

       
"PUBLIC VIEWING" DES FUSSBALL-FÖRDERVEREINS ZUR EM ! (2.6.2012)
 
Der Fußball Förderverein unter Christian Gallist und Hubertus Heuer-Nause hat uns gebeten auf folgende Veranstaltung während den EM-Spielen hinzuweisen. Gerne kommen wir dieser Bitte nach:

Der Fußball Förderverein O´gau veranstaltet zu den deutschen EM-Spielen ein Public Viewing im neuen Kurgarten beim Ammergauer Haus. Natürlich ist für das leibliche Wohl gesorgt: Es gibt rote und weiße Bratwürste, sowie folgende Getränke: Spezi, Apfelschorle, Radler und Bier.
Der Verein lädt herzlich dazu ein. Grillstart ist vor den jeweiligen Spielen immer um 19:30 Uhr.
Bei schlechtem Wetter findet das Public Viewing im Saal des Ammergauer Hauses statt!
 
  



„KOAN WIRTSCHAFTSFÖRDERER“: - GEMEINDERAT LEHNT STELLENBESETZUNG ZUM JETZIGEN ZEITPUNKT AB - (30.5.2012)
 Gemeinderat Michael Fux stimmt als einziger für eine Einstellung.
 
Fux spricht lt. aktuellem Bericht im GAP-Tagblatt  von einer „Abkehr vom Tourismus“, auch in seinem Blog kritisiert er den Ausgang der Entscheidung und fordert eine erneute Beratung, ggf. auch durch einen neuen Antrag seinerseits.
Wie auch im Tagblatt-Bericht beschrieben, wurde das Thema Wirtschaftsförderer in mehreren Sitzungen und Gesprächen thematisiert und diskutiert. Zuletzt sollte auch geprüft werden, die Stelle bei der Ammergauer Alpen GmbH anzusiedeln.
Herr Loth von der Ammergauer Alpen GmbH war deswegen zur Gemeinderatssitzung am 18.04.2012 anwesend. Der Tagesordnungspunkt konnte in der Sitzung leider wieder nicht diskutiert und abschließend behandelt werden: Das Gremium war nicht beschlussfähig.
Wir von EfO haben aus folgenden Gründen gegen eine Neueinstellung gestimmt, weil sich viele Grundlagen gegenüber unserer früheren Einschätzung geändert haben:
 
  • die immer noch - und durch mögliche Steuerzahlungen zusätzlich - angespannte Finanzlage Oberammergaus machen sofortige Sparmaßnahmen nötig.
  • Diese müssen sich auf die Struktur auswirken. Somit kann sich auch das momentan geplante Aufgabenfeld des Wirtschaftsförderers ändern.
  • die offensichtlich schwierige Zuordnung der neuen Stelle in die Verwaltungshierarchie, aus unserer Sicht einhergehend mit einseitigem Informationsfluss und „gebundenen Händen“ für die neue Stelle. (siehe Wirkung und Verweildauer von Sebastian Gries)
  • Wir halten eine Vergabe von einzelnen Aufgabenpunkten für sinnvoller und zudem endlich zielführender. Hier können klare Ziele definiert werden und zudem Abgabetermine. Die gemeindeeigene Verwaltung ist offensichtlich (und nach Aussagen des BGM und des Geschäftsführers) so überlastet, dass Zusatzaufgaben nicht bzw. nur schwer machbar sind).
 
Mit freundlichen Grüßen,
 
Simon Fischer & Kilian Härtle

   

    
  

CONDROBS: AUSWERTUNG DES ANGEBOTES FÜR JUGENDLICHE IN OBERAMMERGAU IM JAHR 2011 (23.5.2012)

 

Ende 2010 beschloss der Gemeinderat Oberammergau auf Initiative des 1. Bürgermeisters Arno Nunn und des Jugendbeauftragten Simon Fischer (EfO) den Condrobs e.V. Garmisch Partenkirchen bei der Durchführung eines Beratungsangebotes für Jugendliche in Oberammergau zu unterstützen und Räume und Ausstattung zur Verfügung zu stellen. Lesen Sie mehr im Condrobs Jahresbericht von Ralf Menken, Nancy Müller und Veronika Gerum: klick

   



NEUE GEMEINDE-HOMEPAGE IST JETZT ONLINE ! (21.5.2012)


Wie bereits berichtet hat der Gemeinderat Ende 2011 beschlossen, die Gemeindehomepage zu überarbeiten und zu aktualisieren. Unter den Bewerbern konnte sich die Firma Verodesign aus Benediktbeuern durchsetzen. Jetzt ist es endlich so weit: www.gemeinde-oberammergau.de ist online!

Die Seite präsentiert sich nun nicht nur in einem frischen und ansprechenden Layout in den Bayerischen Farben weiß und blau, ortstypischen Bildern und stilisiertem Hausberg Kofel,  sondern hat auch inhaltlich viel Neues zu bieten:  So sind rechterhand unter „Bürgerfreundlich“, „Oberammergau“ und „Ortsentwicklung“ - die kommunalpolitisch relevanten Seiten zu finden, wie etwa Infos zu den Sitzungen, die Verwaltung und Momentane Projekte.Im Reiter linkerhand sind viele aktuelle Informationen - auch in touristischer Hinsicht- zu finden; So z.B. auch der Wellenberg, die aktuellen Kulturveranstaltungen, die verkaufsoffenen Sonntage, Wissenswertes und vieles mehr.

Wir haben insgesamt über eine Stunde in den neuen Seiten gestöbert, bis wir alle Inhalte durchgelesen hatten.

Natürlich sind viele Infos jetzt an anderen Orten abgelegt wie zuvor und man muss etwas suchen. Insbesondere die aufgeräumte Struktur und die abwechslungsreichen Grafikeinlagen machen den Besuch aber kurzweilig und man findet sich nach kurzer Eingewöhnungsphase schnell zurecht.

Unser Dank und auch Lob gilt der Fa. Verodesign für die gelungene Gesamtkonzeption, sowie den Verantwortlichen – für alle stellvertretend Herrn Christian Scheuerer – für das Füllen und Aktualisieren der Seiten sowie ergänzen neuer Textbeiträge und Informationen!

An eventuellen Wünschen, Vorschlägen und Ergänzungen zur Homepage ist die Gemeinde sehr interessiert. Über Ihre email mit konstruktiven Anregungen würden sich die Verantwortlichen sehr freuen: info@gemeinde-oberammergau.de

Wir von EfO sind froh, dass es nun endlich geklappt hat und die Gemeinde mit einem zeitgemäßen und (hoffentlich) stets aktuellen Internetauftritt aufwarten kann.  

Bitte Helfen Sie durch Ihre Anregungen mit, dass die Seite mit der Zeit Ihren Wünschen und Anforderungen gerecht werden kann.

   
  

MEHR UNTERSTÜTZUNG FÜR DEN SPIELPLATZ: GEMEINDE OBERAMMERGAU BEWIRBT SICH BEI DER „FANTA SPIELPLATZINITIATIVE“  (15.5.2012)

Die Gemeinde Oberammergau gestaltet den Kinderspielplatz im Alten Kurgarten komplett neu und sucht, wie in der Presse bekannt gemacht, auch Sponsoren, die dieses Vorhaben unterstützen möchten.
Nun erreichte die Gemeinde ein Schreiben des Deutschen Kinderhilfswerk, das zusammen mit Fanta und dem TÜV-Rheinland zusammen die Fanta Spielplatzinitiative gestartet haben mit dem Ziel bis zu 20 Spielplätze in Deutschland mit 5000€ zu fördern.
Die Gemeinde Oberammergau hat sich daher im Zuge der Spendenakquise für den neuen Spielplatz im "Alten Kurgarten" bei der derzeit laufenden Fanta-Spielplatzinitiative um Fördermittel beworben.
Über ein Online-Voting auf dem Portal „Facebook“ kann die Gemeinde – wenn Sie durch Ihre Voting- Stimmen unter die Top 20 kommt - 5000 € an Unterstützung bekommen.

Wir würden daher die Facebook Nutzer bitten, für unseren Spielplatz abzustimmen. Wichtig ist, dass alle 24 h neu abgestimmt werden kann!
 
Direkt zur Fanta-Spendenseite geht’s über www.facebook.com/fantaspielspass . * Dort finden Sie die Möglichkeit zur Abstimmung (auch ohne Flaschencode) sowie einen Film über die Initiative.
 
Viele Grüße
 
Ihre EfO’s
 
*externer Link. Bitte beachten Sie unseren Disclaimer

   

    
BAUAUSSCHUSSITZUNG AM 30.4. 2012: "PARKEN, CARPORT UND NEUE HÄUSER"
 
Wie sich schon im Laufe der Ortsbegehung zeigte, entwickelten sich einige Punkte in o.g. Sitzung zu brisanten Themen, die das Gremium des Bauausschusses sowohl in der eineinhalb-stündigen Ortsbegehung, sowie auch in der darauf folgenden Sitzung beschäftigten:
 
Zu einem mittlerweile „untragbaren Zustand“ hat sich insbesondere in den letzten Monaten die Parksituation im nördlichen Bereich der Kirche (Bereich Kirchenbauer, Schönegger Käsealm) usw. entwickelt.
Auf Antrag von Bürgermeister Nunn, sich mit der Parkraumgestaltung in den Bereichen zwischen Kleinem Theater und ehem. Uhren Zwink, sowie mit dem o.g. Bereich beim Kirchenbauer zu beschäftigen, wurden die entsprechenden Areale besichtigt und versucht eine Lösung zu finden. Dabei stellte sich schnell heraus, dass trotz möglicher Markierungen eine ausreichende Anzahl an Stellplätzen nicht zu erreich sei. Wenn man zudem die Auflagen der StVO beachtete (Abstand von Parkplätzen zu Kreuzungen) usw. hätte man die momentan „tolerierten“ Parkflächen noch mehr eingeschränkt.
In der Sitzung berichtete nun Andreas Ruppental (Eigentümer „Kirchenbauer“) von „untragbaren und nicht zu tolerierenden Zuständen in diesem Bereich – insbesondere Bei Hochzeiten und Beerdigungen. Hier habe er schon bis zu 35 parkende Autos gezählt, bei einer Fläche, auf der normalerweise nur bis höchstens 10 Stellplätze angelegt werden können.
Auch das Parkverhalten wurde kritisiert: „Es wird hier kreuz und quer geparkt, niemand nimmt Rücksicht. Es hat auch schon Unfälle in diesem Bereich gegeben“.
Auch Aushilfsbusfahrer Herr Rettenbach (in der Sitzung anwesend) berichtete von schlimmen Zuständen: 2 mal sei die Buslinie schon im betroffenen Bereich stecken geblieben, parkende Autos mussten zu Beginn des Gottesdienstes ausgerufen werden. Resultat waren Beschimpfungen der übelsten Sorte.
Beide Sprecher forderten ein besseres Durchgreifen der Politesse.
Tatsächlich würde es von der Gemeinde bisher so gehandhabt, dass die Kontrolleurin bei Hochzeiten und Beerdigungen momentan „ein Auge zudrücke“ so Andreas Eitzenberger von der Verwaltung.
Zudem stünden hier entlang Pflanztröge auf Gemeindegrund, die zwar seit Jahrzehnten dort stehen, aber die Straße zudem um bis zu 2 Meter einschränken.
GR Fux forderte darauf hin zu prüfen, inwiefern ein betroffener Anlieger dort ein „jahrelanges Parkprivileg“ auf nicht gekennzeichneter Fläche genieße, zudem sei zu prüfen, die Tröge zu entfernen.
Kilian Härtle (EfO) äußerte, dass wohl auch durch das Anlegen von gekennzeichneten Parkplätzen die Situation nicht zu verbessern sei, da diese niemals ausreichen würden. Er plädierte dafür, die untragbare Situation öffentlich zu machen und forderte schärfere Kontrollen, die in schlimmen Fällen auch ein Abschleppen nicht ausschließen würden. Letztendlich wäre viel geholfen, wenn jeder Parker an der stelle etwas vernünftig sei und auch ordentlich dort parke, stets im Bewusstsein, dass sich hier eine Durchgangsstraße befände.
Laut Bericht von Herrn Rettelbach werde oft bis zu 3 Meter Entfernung zu einer Hauswand – also quasi mitten in der Straße geparkt.
Der Bauausschuss lehnte anschließend den Antrag von Bürgermeister Nunn einstimmig ab, hier u.a. Parkplätze zu kennzeichnen. Die anderen zu prüfenden Punkte sollen nun rasch angegangen werden.
Ebenso wird über den Sachverhalt und über rechtliche Hintergründe in der nächsten Bürgerinformation informiert werden.
 
Wiederum das Thema Parken beschäftigte den Ausschuss durch einen Antrag eines Bürgers Anwesen St. Gregor 19. Er forderte das Wiederaufstellen einer Halteverbotsbeschilderung, die durch den Winterdiensttrupps abgebaut wurde.
Generell sei es so, so Herr Wörnle vom Bauamt, dass Beschilderungen bei Kommunen so gering wie möglich gehalten werden sollen. Im o.g. Fall regle die STVO ganz klar, dass im betroffenen Bereich nicht geparkt werden dürfe, einerseits liege der Bereich gegenüber einer Einfahrt, andererseits anliegend zu einer Straßenbiegung/Kreuzung.
Hier wäre alles vom Gesetzgeber eindeutig geregelt. Gleichermaßen bewertete auch eine Stellungnahme der örtlichen Polizei die Situation.
Der Antrag des Bürgers St. Gregor wurde somit abgelehnt, auch im Hinblick auf die Schaffung eines Präzendenzfalles: „Die Gemeinde können nicht bei jedem Privat - Anwesen durch Aufstellen von Schildern dafür sorgen, dass hier nicht geparkt werde. Dafür gibt es nun mal die Straßenverkehrsordnung.“
 
Als dritten Punkt behandelte das Gremium den Antrag von Heino Buchwieser auf Neubau eines 6 STP - Carports entlang der Tirolergasse. Nach einer Diskussion über die Größe des Vorhabens wurde es schließlich genehmigt. Kilian Härtle forderte als Zusatz, dass die Rückwände der Carports offen (z.B. durch Pflanzranken) auszuführen seien und die einzelnen Stellplätze keinen „Boxencharakter“ aufweisen sollen, in welcher auch irgendwelche Gartengeräte gelagert werden könnten. „Eine pergola- artige Ausführung nähme der Holzkonstruktion die Größe“.
 
Punkt 4 behandelte einen Antrag auf Neubau eines Zweifamilienhauses in der König Ludwig Straße 9. Hierbei würde ein bestehendes altes Gebäude durch ein neues ersetzt werden, mit nahezu gleicher Größe. Der First des neuen Hauses liege zudem niedriger als das Bestandsgebäude, so Architekt Georg Schauer.
Das Gremium genehmigte das Vorhaben mit dem Zusatz, das nach Möglichkeit noch eine Grenzbereinigung mit der gemeindlichen König Ludwigstraße erfolgen sollte.
 
Der letzte Punkt der öffentlichen Sitzung war der Antrag von Konrag Fussy auf Neubau eines barrierefreien Wohnhauses in der Schaffelbergstraße.
Die momentane Planung widersprach dem dortigen Bebauungsplan in 2 Punkten: hinsichtlich der Geschossanzahl (der Bauwerber will nur EG und Dach) und der geforderten GRZ von 0,2.
(Neubau 0,3)
Mehrheitlich gab der Bauausschuss eine Befreiung bezüglich der Geschossigkeit, die im Bebauungsplan festgesetzte GRZ sollte nach Ansicht des Gremiums aber unbedingt eingehalten werden - auch im Sinne der Gleichberechtigung der Nachbarn, die vor Kurzem hier Gebaut hätten und ebenfalls die Auflagen eingehalten hätten.
Der Bauwerber wurde nun an die zuständige Genehmigungsbehörde, dem LRA verwiesen.
 
Mit freundlichen Grüßen,
Kilian Härtle, EfO
 
  



„ ALLES NEU MACHT DER MAI “   :  NEUE GEMEINDEHOMEPAGE STARTET VSL . ANFANG MAI (27.4.2012)
 
Sie stand jahrelang in der Kritik – einerseits wegen der nicht mehr zeitgemäßen Optik (siehe Bild), andererseits auch wegen den oft verstaubten Inhalten und der nachlässigen Pflege: Die gemeindeeigene Homepage.
Seit Bürgermeister Nunn wurde es bei der Homepage etwas besser, zumindest werden dort von Zeit zu zeit aktuelle Inhalte eingestellt, sowie für die Bürgersprechstunden geworben.
Trotzdem:
Der in der heutigen Zeit eigentlich nicht mehr tragbare Zustand wird sich aber nun ändern:
Nachdem in mehreren Sitzungen schon über Inhalte und Aufgaben der neuen Homepage diskutiert wurde, gewann schließlich im Dezember nach einer Ausschreibungsphase und nach einer Vorstellung von Konzepten und Designs vor dem Gremium die Fa.Vero Design aus dem nahen Benediktbeuern.
Bei der Vorstellung des Grundkonzeptes punktete der Bewerber vor allem durch ein durchgängiges Konzept, die Übersichtlichkeit, sowie einem – für eine Kommune überraschend frisch wirkendem optischen Design.
Nachdem nun Geschäftsleiter Scheuerer in den letzten Monaten alle Hände voll zu tun hatte mit seiner Belegschaft die alten Seiten zu entrümpeln und neue Texte einzupflegen ist es nun nach seiner Aussage Anfang Mai so weit: „Wir sind in der Endphase, einige Lücken sind noch zu füllen“.
Der Gemeinderat erhielt vor kurzem im Anschluss an eine Sitzung schon einen ersten Einblick in die Seiten. Man kann wirklich sagen, die Seite ist gelungen und macht Einiges her. Wir hoffen, dass auch die Bürgerinnen und Bürger am neuen Angebot Gefallen finden und ggf. Rückmeldungen bringen, was noch verbessert werden könnte.
Auch wir von EfO haben uns bereit erklärt, mitzuhelfen, damit die neue Homepage keine einmalige Neuerung bleibt, sondern auch ständig gepflegt und aktualisiert wird.
Für die Gemeinde selbst bietet das neue Angebot nun eine Chance, das oft kritisierte "Informationsdefizit gegenüber den Bürgern" entscheidend zu verbessern.



„INNOWELLEN“: BENJAMIN KREITMEIR’S PROJEKT LÄUFT NOCH EINE WOCHE. - BITTE MITMACHEN! (23.4.2012)

 

Das konkrete Ziel von InnoWellen ist, auf einer Online-Plattform gemeinsam mit Einwohnern, Urlaubern, Unternehmern und Interessierten, Ideen für ein attraktiveres Schwimmbad in Oberammergau zu entwickeln und zu sammeln. Anhand dieser Fallstudie soll außerdem erforscht werden, inwieweit der Einsatz von Open Innovation (also die Einbeziehung von Bürgern oder anderen Teilnehmer an einem Interaktiven Ideenpool) in Tourismusorten umsetzbar ist.

Das InnoWellen Projekt wird in einem unterhaltsamen Stop-Motion-Film auf www.innoWellen.de kommuniziert. Jeder ist herzlich eingeladen, mit seinen persönlichen Ideen für den Wellenberg teilzunehmen! Die Ideengeber der besten bzw. beliebtesten Ideen, dürfen sich auf attraktive Sachpreise freuen! Schauen Sie rein und machen Sie mit!

Benjamin Kreitmeir freut sich auf Ihre Ideen und Vorschläge!

www.innowellen.de



                      

 

       
PROJEKT DES EFO – JUGENDBEAUFTRAGTEN DER GEMEINDE OBERAMMERGAU:
578  JUGENDLICHE WERDEN BEFRAGT  (22.4.2012)
 
Im Folgenden wollen wir Ihnen einige Fakten zu der am Donnerstag den 19.4.2012 gestarteten Fragebogenaktion „Jugend in Oberammergau“ mitteilen.
Der Jugendbeauftragte Simon Fischer (EFO) hat eine Fragebogenaktion zur Freizeitgestaltung der Jugendlichen in Oberammergau initiiert und zu deren Beginn am 17.4.2012 die Mittelschule Oberammergau besucht. Ziel des Besuchs war, die Jugendlichen der Klassen 5-9 zur Teilnahme an der Aktion zu motivieren und die Funktion eines Jugendbeauftragten zu vermitteln.
 
Zur Aktion:
Die Fragebögen werden an 578 in Oberammergau lebende Jugendliche (zwischen 11 und 21 Jahren) versendet. Es handelt sich um einen fünfseitigen Fragebogen zum ankreuzen mit Fragen zum/zur Freizeitverhalten, Berufswahl, Jugendzentrum der Gemeinde Oberammergau, Aktivitäten in Vereinen und Verbänden und mit ausreichend Platz für Verbesserungsvorschläge der Jugendlichen für die Gemeinde Oberammergau.
 
Ziele der Aktion sind:
• Bedarfserhebung in Bezug auf Lebenswelten und Lebenslagen von Jugendlichen
• Aufzeigen von Problem- und Interessenslagen der Jugendlichen
• Situation der Jugendlichen in Bezug auf Freizeitgestaltung in Oberammergau
verbessern
• Fortschreibung bzw. Weiterentwicklung der bestehenden Konzeption
 
Die Fragebögen sollen anonym und freiwillig ausgefüllt werden und bis zum 30. April 2012 zurückgegeben werden.
Um ein möglichst aussagekräftiges Ergebnis zu bekommen, möchte ich alle Jugendlichen und deren Eltern dazu aufrufen, diese Fragebögen auszufüllen und an den auf den Fragebögen angegebenen Stellen abzugeben.
Nach der Auswertung der Fragebögen soll das Ergebnis dem Gemeinderat und der breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden.
An der Erstellung des Fragebogens haben zudem mitgewirkt:
- Kommunale Jugendarbeit, Kreisjugendamt (Markus Kölling)
- Mobile Jugendarbeit, Kreisjugendamt (Agnes Leiß)
- Dipl. Sozialarbeiterin Veronika Gerum , Oberammergau
- Gemeindeverwaltung Oberammergau (Christian Scheuerer, Maria Heiss)
 
Diesen Personen und der Schulleitung der Mittelschule Oberammergau gilt mein
Dank bei der Erstellung und Durchführung der Fragebogenaktion.
 
Mit freundlichen Grüßen
Simon Fischer
EfO - Gemeinderatsmitglied, Jugendbeauftragter
 

 

„EFO ZIEHT UM“ & „NEWSLETTER FÜR JEDERMANN“ : ZWEI SCHRITTE FÜR NOCH MEHR INFORMATION (18.4.2012)
 
Wir haben gute Nachrichten: EfO hat seit heute den Standort des bisherigen Schaukastens gewechselt:
Wir konnten am neuen Standort (direkt am Info-Kreuz) am Rathaus bei der Litfasssäule (siehe Bild) einen neuen Schaukasten mieten und werden Ihnen ab jetzt dort an prominenter Stelle die neuesten Informationen aushängen.
Der Grund für den Umzug liegt an der besseren Lage und der besseren Erreichbarkeit insbesondere für ältere Bürgerinnen und Bürger.
Aber auch das Angebot wird sich verbessern: EfO wird ab jetzt auch die bisher nur per email erhältlichen EfO-Infobriefe in unserem Schaukasten aushängen. Wir kommen damit insbesondere denjenigen entgegen, die keinen oder nur schwer Zugang zum Internet haben.
Zusätzlich hat sich am alten Schaukasten - Standort etwas getan: hier hat EfO einen eigenen „EfO-Jugendschaukasten“ eingerichtet, in welchem unser Jugendbeauftragter Simon Fischer über spezielle Projekte berichten und auch diesbezügliche Veranstaltungen ankündigen wird. Dieser Schaukasten soll in Zukunft bei besonderen Anlässen auch als Themen-Schaukasten genutzt werden (z.B. Spielplatzinitiative etc...)
  

 

PARTENKIRCHEN: MÖGLICHE FUSSGÄNGERZONE & PARALLELEN ZU OBERAMMERGAU (16.4.2012)
 
Oberammergau ist mit seinem „Ex“ - Ewigkeits-Problem Fußgängerzone zwar landkreisweit bekannt, dennoch aber offensichtlich nicht alleine:
Wie das GAP-Tagblatt berichtet, facht gerade auch erneut ein Streit über eine mögliche Fußgängerzone in Partenkirchens Ludwigstraße auf.
Auch hier zeigen sich deutliche Parallelen zu Oberammergau: der Gewerbeverband will durch die Einrichtung einer Fußgängerzone die Straße „beleben“, in Teilen der Bevölkerung indes ist auch das Wort „tot beruhigen“ zu vernehmen.
Wie auch in Oberammergau soll das Projekt „FUZO“ mit einer autofreien Testphase von 3 Monaten beginnen. Dann soll (anders als in Oberammergau) unmittelbar eine Auswertung der Testphase erfolgen.
Wegen - auch in Oberammergau altbekannten - Problemen wie die schwierige Umfahrung der Fußgängerzone, Lieferverkehr und Einwände von Anwohnern – wurde nun auch nach hitziger Debatte im Gemeinderat die FUZO-Entscheidung vertagt.
Auch hierzu ein ausführlicher Bericht auf den Seiten des GAP-Tagblatts:
          

 


 

EfO-NEWSLETTER „APRIL 2012“ HEUTE ERSCHIENEN ! (12.4.2012)

 

Pünktlich zum Regenwetter erscheint als abwechslungsreiche Lektüre wieder unser EfO-Infoblatt. Darin viele interessante Themen wie „Oberammergau und die Finanzkrise“, Spielplatz Oberammergau, eine Projektvorstellung der neuen Internetseite „Innowellen“, Energiespartips für Zuhause, ein Bericht über das neue Kindergarten- Projekt „Hoamat“ u.v.m! Wer sich noch schnell für unseren kostenlosen Newsletterservice anmeldet (s.o. "Newsletter bestellen") , bekommt das Infoblatt selbstverständlich noch nachgesandt und braucht nicht auf die nächste Ausgabe zu warten!

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihre Junge Liste „Entschieden für Oberammergau“

 


 

Liebe Oberammergauer, liebe Oberammergauerinnen !
Die Junge Liste "Entschieden für Oberammergau" wünscht Ihnen Frohe Osterfeiertage! Mögen sie vor allen Dingen Freude, Entspannung und Zufriedenheit bringen !

 


 

„NA UND?“ – HERBERT PIXNER PROJEKT BEGEISTERT PUBLIKUM (2.4.2012)
 
Der musikalische Gast des Vereins "AmmerGetOn" übertrifft bei seinem Konzert im Kleinen Theater alle Erwartungen: Zusatzkonzert im Juni.
 
„Na und“? war einer der nicht wenigen Lacher bei den wirklich amüsanten Zwischentexten des Musikers Herbert Pixner, durch welche das über 2-stündige - von Christine Dobner initiierte-  Konzert im ausverkauften Kleinen Theater aufgelockert wurde.
Pixner erzählte in kurzweiliger Art und Weise in angenehmen und heimeligen Südtiroler Dialekt diverse Anekdoten aus seiner Heimat dem Passeier Tal, sowie seiner Zeit auf diversen Almen, auf welchen nicht wenige seiner Kompositionen entstanden sind. Mit Geschichten vom sturen „Stierschneider Hans“ – dem einst besten Virtuosen auf der Diatonischen im Tal, bis hin zur Sonnenuntergangs-Jodel-Romanze auf der Alm brachte der Musiker und Moderator Pixner das begeisterte Publikum zum Lachen und zugleich in Stimmung.
Auf die selbst gestellte Frage „warum spielt ihr eigentlich nix von Hubert von Goisern?“ – antwortete Pixner selbstbewusst: „ Ja er spüllt ja aa nix vo ins“
Das Hauptaugenmerk des Abends war jedoch die Musik des 3-Köpfigen Gespanns des „Herbert Pixner Projekts“: Aus den fünf Instrumenten Diatonische, Flügelhorn und Klarinette (Herbert Pixner) , Harfe (Katrin Aschaber), und Kontrabass (Werner Unterlercher) zauberte die Gruppe ein unglaubliches Spektrum an Klängen:
Neben schneidigen und zünftigen Landlerklängen bewies Herbert Pixner mit seinen beiden Begleitmusikanten auch ungewöhnliche und fast esoterische Klänge, wie zum Beispiel die musikalische Imitation eines Sonnenaufgang in den Alpen. Stets mit absoluter musikalischer Perfektion und Genauigkeit und einem mitreißenden Gespür für Rhythmus und Lautstärkewechsel.
Auch seine Experimentierfreude mit den verschiedenen Musikstilen stellte Pixner unter Beweis, was er mit einer „wahrscheinlichen Strafe der Volksmusik- und zugleich der Jazzpolizei“ kommentierte. - „Na und?“ - war seine Antwort und so bekam das Publikum den altbekannten Zwiefacher „Oide Kath“ zuhören. Bei Pixner wurde daraus – mit „entliehenen Harmonien von Michael Jackson’s Dirty Diana“ aus der Oiden Kath kurzerhand Pixners „Dirty Kathie“.
Dass Pixner auch in Können und Technik ein Ausnahmemusiker ist, bewies Herbert Pixner mit dem Stück „Spitfire“, dass er nach eigenen Angaben mit dem „Anspruch auf Unspielbarkeit“ komponiert hatte.
Nach einem wirklich gelungenem und schönen Abend verabschiedete sich die Gruppe wieder Richtung Südtirol – nicht ohne Zugaben und das Publikum zu loben: „Ihr wart ein spitzen Publikum, so aufmerksame Zuhörer -da hört man an entscheidenden Stellen sogar eine Stecknadel fallen und das Luft anhalten. Das ist der größte Dank für uns Musiker“.
 
Das „Herbert Pixner Projekt“ gibt wie gesagt noch ein Zusatzkonzert: am 14. Juni 2012 im Ammergauer Haus!
Sie haben kein Interesse an Volksmusik? - „Na und?“   Hingehen lohnt sich!
 
Kilian Härtle

 


   
GEMEINDERATSSITZUNG AM 28.3 2012 : SAUNA-KONZEPTE FÜR DEN WELLENBERG  (30.3.2012)
 
Am 15. Februar 2012 wurde bereits – anlässlich einer eigenen Konzept-Sitzung für die Zukunft des Wellenbergs-  beschlossen, verschiedene Saunakonzepte in öffentlicher Sitzung zu beraten. Aus diesem Grund waren zwei Investoren zur o.g. Sitzung erschienen, die sich bereit zeigten, Ihre Erstkonzepte auch unter den Bedingungen einer öffentlichen Sitzung zu präsentieren – was nicht immer selbstverständlich sei – wie auch BGM Nunn erwähnte.
Die beiden vorgestellten Konzepte unterscheiden sich grundlegend:
Während die Firma Leidenfrost/Kelo/Mestarit einen Blockhausbau auf der Dachterrasse in Verbindung mit einer neuen Nutzung und Attraktivierung des Innenbereiches plant , sieht die Firma Götz in einem neuen Saunadorf im Bereich zwischen den Sprungbrettern und der bestehenden Hausmeisterwohnung eine für Oberammergau passende Idee.
 
Konzept 1: KELO Mestarit:
Herr Leidenfrost von der Fa. KELO Mestarit (Finnland) stellt sich und die Firma kurz vor:
KELO Mestarit baue seit ca. 25-30 Jahren Blockhäuser, Saunen und Gesamtanlagen.
 
- KELO will insbesondere vorhandene Ressourcen nutzen und auch die Bestandssauna mit einbeziehen.
- Das große neue „Event“ wird eine Panorama – Baumhaussauna auf dem Dach des Wellenbergs sein (jetzige Restaurantterrasse) mit ca. 50 Plätzen.
- Fokus auf das Panorama
- ganzjährige Nutzung angestrebt
- Einzugsgebiet von ca. 30km realistisch, hierbei könnten nach einem betriebswirtschaftlichen Schlüssel ca. 29.000 Besucher / Jahr akquiriert werden.
- Sauna und Wellness Events
- Professionelle Führung des Saunabetriebes: „ „kein Personal haben“ sondern „Gastgeber sein“
- Bestandsrestaurant soll als gemütliche Lounge umgebaut werden (offene Feuerstelle etc…)
- Investitionsvolumen gesamt 345.000 Euro, hierbei noch nicht enthalten sind Kosten für zusätzliche statische Maßnahmen unterhalb der geplanten Blockhütte.
 
Konzept 2: Herr Götz
- Seit 35 Jahren im Bädergeschäft, schon einige - auch größere – Anlagen verwirklicht (z.B Bad Füssing)
- Orientiert sich im Stil an der Bautradition der jeweiligen Regionen. Kennt den Wellenberg seit knapp 30 Jahren , hat vor einigen   Legislaturperioden schon einmal ein Konzept vorgestellt – dies wurde damals abgelehnt.
- Grundsatz: Er baut, das Grundstück wird auf Erbbau überlassen, die Kommune ist nach Fertigstellung Betreiber der Sauna.
Idee:
- Saunahof innerhalb 4 neuer Gebäude im Landhausstil.
- Mehrere Saunaangebote, Großzügige Ruheräume
- Bildung einer Erholungsoase
- Natur als Thema (Baustoffe / Deko)
- Auf lokale Besonderheiten eingehen (Schnitzereien, Deko)
- Sieht als Einzugsgebiet überwiegend die Menschen aus der Stadt, insbesondere München
- Großer Gastronomiebereich mit hohem Anspruch auf die Produkte
- Grundsatz: Das Gesamtangebot im Ort muss stimmen: neben Seiner Saunawelt müsse auch das touristische und gastronomische Angebot im Dorf stimmen.
- Kostenberechnung: Sinnvoller und deckender Betrieb ab etwa 60.000 Besuchern im Jahr
- Die Investitionssumme kann nicht ohne weiteres schnell beziffert werden, aber „unter 5 Mio. Euro wird es nicht zu machen sein – das ist unterste Kante“
- Gemeinde muss dem Investor garantieren dass der Wellenberg über einen bestimmten Zeitraum auch tatsächlich geöffnet ist, zudem kommen die Zahlungen der Erbpacht (variable Umsatzpacht) und der Betrieb der neuen Anlage.
 
Zudem wurde in der o.g. Sitzung noch ein weiterer Punkt zur Weiterentwicklung des Wellenberg bekanntgegeben:
Wie BGM Nunn in der Sitzung mitteilte, hat auch Simon Fischer ein neues Konzept für eine erweiterte Nutzung des Wellenbergareales entwickelt: Er will in den Baumbeständen ein Baumhauschalet mit attraktiven Freizeitangeboten entwickeln. Erste Gespräche haben hierfür schon stattgefunden. Gegebenenfalls soll auch ein hochwertiger Wohnmobilstellplatz in der nähe entstehen.
 
Nach längerer Diskussion und nicht wenigen Nachfragen wurde über folgendem Beschlussvorschlag abgestimmt:
"Die Verwaltung wird beauftragt, die Konzepte auch weiter zu entwickeln. Außerdem sind die in der Vergangenheit beratenen Konzepte zu sichten und ebenfalls in die Überlegungen einzubeziehen."
17 (ja)   :1    (nein)  (Christl Freier),  Enthaltung: Simon Fischer


Unsere eigene Einschätzung zu den Konzepten werden wir nach der Besprechung innerhalb der Liste bekanntgeben.
Eines bleibt vielleicht jetzt schon zu erwähnen:
Von dem ursprünglichen Gedanken eines "kleinen, ortsangemessenen Familienbades welches sich Oberammergau leisten kann" (von fast allen politischen Richtungen vor der Passion in Zeiten klammer Kassen so propagiert) bewegen wir uns jetzt nach der überaus erfolgreichen Passion mit großen Schritten weg:
Es wird konzeptuell teils munter weiter erweitert und vergrößert. Aber das war nach Passionsjahren ja immer so....
Wir beide von EfO wissen noch nicht , ob man das nachfolgenden Generationen aufbürden kann und sollte.
 
Weitere Zahlen und Infos können Sie dem Protokoll zur Sitzung von Ludwig Utschneider entnehmen.
  

 


 

 

„BELEBUNG AMMERGAUER HAUS“ : „RAMADAN“ :   EINE EFO – IDEE STARTET VSL. SCHON 2013! (20.3.2012)


„Das Ammergauer Haus mit Veranstaltungen wieder beleben“ war eine oft vernommene Forderung vor allem von den „Umzugsgegnern“. Obwohl ‚EfO’ in der Umzugsfrage damals keine einheitliche Meinung hatte, sind wir als Liste bewusst auf beiden Meinungsebenen weitermarschiert und haben einerseits einen Umzug für richtig propagiert, andererseits aber auch versucht, auf dem Veranstaltungssektor neue Wege einzuschlagen.

Denn Beides schließt sich ja nicht aus: Und vielleicht können viele Umzugsgegner durch ein vernünftiges Veranstaltungskonzept für einen versprochen weiter existierenden (!) Saal auch nachträglich noch umgestimmt werden.

Doch zurück zum eigentlichen Thema:

Kilian Härtle („EfO“) hat im Januar Bürgermeister Nunn über die Veranstaltungsagentur von einem gewissen Herrn „Ramadan“ informiert, deren Konzept für Oberammergau wie geschaffen zu sein scheint:

Die Agentur organisiert Konzerte, Kabaretts und vieles mehr und bietet diese Veranstaltungen als Einzelkarten oder auch in so genannten Kulturabos an – und dies bevorzugt in mehr oder weniger nicht genutzten kommunalen Sälen, wie es diese mittlerweile in ganz Deutschland zu hauf gibt.

Wolfgang Ramadan's Agentur schnürt Pakete von 6-8 Veranstaltungen, darunter immer einige große Bekannte und einige Newcomer. Seit mehreren Jahren ist Herr Ramadan mit diesem Konzept nunmehr erfolgreich.

Am 15.02.2012 erfolgte nun mit Herrn Ramadan ein Abklärungsgespräch in Oberammergau. Kleines Theater und Ammergauer Haus wurden besichtigt.

Herr Ramadan zeigte daraufhin gerne Bereitschaft auch in Oberammergau, im Ammergauer Haus, ein Abonnement aufzulegen. Angedacht sind 6 Veranstaltungen, also Auftritte von sechs Künstlern. für 2013. Die ersten avisierten Termine sind der Samstag, 09.03.2013, Donnerstag 17.10.2013 und der Freitag, 08.11.2013. Grundsätzlich wurde von Seiten der Gemeinde versucht die Termine auch unter der Woche zu platzieren, allerdings muss auch der Terminkalender der Künstler beachtet werden. Welche Künstler auftreten würden steht noch nicht fest, insgesamt allerdings aus dem vorliegenden Spektrum von bisherigen Kabarettisten und Musikern. Es kämen eventuell u. a. Dieter Hildebrandt, Andreas Giebel, Axel Zwingenberger in Frage. Aber auch weniger bekannten Künstlern soll eine Plattform geboten werden.Theateraufführungen sind nicht vorgesehen.

Die Konditionen stellen sich momentan so dar, dass Hr. Ramadan die gesamte Organisation, insbesondere auch das Marketing und den Vertrieb übernimmt. Die Gemeinde stellt das Ammergauer Haus auf Mietbasis für diese Abende zur Verfügung

Von BGM Nunn hatte EfO heute die Erlaubnis zur Veröffentlichung dieses Punktes aus der n.ö. Sitzung erhalten.

 Wir freuen uns, dass die Idee der Jungen Liste "EfO" auch im Ausschuss eine Mehrheit fand und ggf. ein „Kultursommer 2013“ auf der oben genannten Basis verwirklicht werden kann!

 

Mit freundlichen Grüßen,

Kilian Härtle

 


 

VORAUSSICHTLICH TOTAL AUSVERKAUFT: HERBERT PIXNER KONZERT AM 31.MÄRZ !

JUGENDVEREIN „AMMERGETON“ REAGIERT: ZUSATZKONZERT!


So schnell und in einer solchen Masse gingen die Karten für das vom Jugendverein „AmmerGetOn“ initiierte Konzert des Herbert Prixner-Projekts über die Tresen der Vorverkaufsstellen, dass das Konzert nach kürzester Zeit ausverkauft war. Irgendwie war das aber auch zu erwarten: Herbert Pixner ist mittlerweile kein Geheimtipp mehr und zählt zu den angesagtesten und kreativsten Harmonikaspielern im Alpenraum.Herbert Pixner - mal an der Diatonischen, mal an Flügelhorn oder Klarinette – verdeutlicht auf unverschämt gute Art und Weise, traditionelle Volksmusik, spannende Eigenkompositionen und fantastisch improvisierte Weltmusik zu wirklich guter neuer Musik zu vereinen.

 Für alle „Fans ohne Karten“ für das März Konzert gibt es jedoch jetzt Hoffnung:

Herbert Pixner Projekt gibt am 14.Juni 2012 ein Zusatzkonzert im Ammergauer Haus! Beginn um 20 Uhr!

Karten gibts bei Atlas-Reisen in Oberamergau,

Kartentelefonnummer: 08822/9236611 Der Eintritt beträgt 20 Euro

Wir wünschen viel Vergnügen!

Eure / Ihre EfO’s

 

 

 


 

„LIMA UND OBERAMMERGAU“ (4.2.2012)

Junge Liste EfO will für mehrere ausgewählte Projekte bis zu 1500 Euro spenden.

Ein beachtlicher Erfolg war die Benefizaktion „Die besondere Bescherung“ welche die Junge Liste „Entschieden für Oberammergau“ in der Weihnachtszeit veranstaltet hatte. So konnte auch dieses Jahr wieder eine große Spende aus dem Erlös generiert werden, welche  an  zwei konkrete Projekte gehen soll.
Eines dieser Projekte ist ein Hilfspaket, gefüllt mit Decken, Schuhen, Krücken, Spielen und Kleidung, welches die Liste in Kürze an ein Dorf in Peru schicken will. "Katharina Stör, die zur Zeit in Peru ein freiwilliges soziales Jahr absolviert ist dort unsere Kontaktperson, die unsere Spende an hilfsbedürftige Personen verteilt und dafür sorgt, dass die Spenden an der richtigen Stelle ankommen“, so Kilian Härtle von ‚EfO’.
Die richtige Stelle - damit ist unter anderem der 7–jährige Angelo gemeint, er leidet unter vollkommener körperlicher Lähmung. Da die Familienverhältnisse extremst schwierig sind, kann er auf keine Hilfe elterlicherseits hoffen und ist somit - wie auch viele andere Bedürftige im Dorf -  auf die fremde Hilfe angewiesen ist.

Der andere Teil der Hilfsprojekte fußt auf der Idee, konkreten Personen in Oberammergau zu helfen. Dabei arbeitet die Liste mit Caritas und der Sozialstation Tabea eng zusammen.
„Im Endeffekt geht es hierbei um Konkrete Hilfe in Form von Gutscheinen für medizinische Leistungen wie Medikamente, Physiotherapie oder andere Behandlungen, die sich vor allem ältere Menschen nicht leisten können“, so Christine Dobner, die das Projekt initiiert hat.
Sowohl Caritas als auch Tabea können uns mitteilen, für wie viele Personen sie welche Art von Hilfe benötigen. Anonymität ist hierbei oberstes Gebot: „Wir wollen hier unkompliziert, individuell und rasch helfen“, so Dobner weiter.

Wie auch schon in den letzten Jahren mit dem Start der Tafel ersichtlich wurde, gibt es eine nicht unerhebliche Zahl von Bürgern, die sich oft die Grundversorgung nicht mehr leisten können. Gerade bei älteren Menschen kommen dann oft noch medizinische Probleme dazu, die das bestehende Sozialsystem nicht vollends schultern kann. Und genau bei diesem Punkt unser Hilfsprojekt der Jungen Liste ansetzen.

Je nach Nachfrage läuft das Oberammergauer Projekt vorerst bis in den Sommer, das große Paket nach Peru ist bereits auf die Reise geschickt. Insgesamt hat sich die Liste vorgenommen, bis zu 1500 Euro in diese Hilfsprojekte zu stecken.

Diese – seit 3 Jahren größte Summe wäre nicht möglich gewesen ohne viele Sponsoren und Helfer, die zum Gelingen der „Besonderen Bescherung“ beigetragen haben. Darunter zu einem nicht unerheblichen Teil der „WürschtlMo“, der die Aktionen mit einer großzügigen finanziellen Spende unterstützt hat. Zudem Dankt die Liste besonders auch Vitus Kreitmeir, Peri - Gemüseladen, Tobi Jablonka , Klaus Krach, Hans Wolf, Rudi Wolf, Stephan Burkhart, Dominikus Wolf,  Vroni Schneller, der  Gemeinde Oberammergau, darunter besonders dem Bauhof und der Elektriker Abteilung, der Band „Napoleon in the Wilderness“ (die nach tagelangem Proben auf die komplette Gage verzichtete), sowie allen Helfern und natürlich den vielen Besuchern unseres Standes, die diese Aktion letztendlich ermöglicht haben!

 


 

 

AKTUELLE ENTWICKLUNG  THEMA "SPIELPALTZ ALTER KURGARTEN" (2.2.2012)
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
im Folgenden möchte ich Ihnen über den momentanen Entwicklungsstand und die bisher geleistete Arbeit der Projektgruppe in Sachen Neu/Umgestaltung des Spielplatzes im Alten Kurpark mitteilen. Am ersten Schritt hin zu einem gemeinschaftlich geplanten und umgesetzten neu gestalteten Spielplatzes konnten sich die Teilnehmer an der Projektgruppe, sowie alle „Betroffenen“ und auch die Kinder alle direkt beteiligen:
Durch eine Fragebogenaktion wollten wir den Bedarf und die Wünsche der Eltern erfragen.
 
Die Kinder wurden mit Hilfe eines Malwettbewerbs beteiligt der sehr viele schöne Ideen lieferte und die im Laufe der Aktion auch gezeigt werden sollen. Die Rücklaufquote der Fragebogenaktion belief sich auf ca. 19%, was 65 ausgefüllte und somit verwertbare Fragebögen bedeutet. Eine Quote mit der man Zufrieden sein kann.
 
Bei der Auswertung der Fragebögen ist deutlich zu erkennen, dass Kletterelemente den BürgerInnen von Oberammergau mit Abstand am Wichtigsten sind. Oft wurde auch der Bau bzw. die Anschaffung einer ganzen Spiellandschaft genannt, die fast alle einzelnen Kategorien beinhalten würde. Sehr oft wurden auch Beispiel-Spielplätze genannt, die als Gedankenanstoß dienen könnten.(Krün, Wallgau, Ohlstadt)
Bei der Bereitschaft zur Beteiligung wurde leider fast von der Hälfte der Befragten nicht geantwortet.
Was allerdings sehr erfreulich ist, ist, dass doch einige beim Bau mithelfen bzw. für Verpflegung sorgen würden.
 
Bei der Auswertung der Frage „Ideen zur Gestaltung“ wurde deutlich, dass die klare Abtrennung des Spielplatzes zum Jugendtreff, und der Wunsch nach Sitz- und Brotzeitmöglichkeiten am häufigsten genannt worden ist. Die Fragebögen wurden von der Kommunalen Jugendarbeit des Kreisjugendamts Garmisch‐Partenkirchen aus gewertet und sind auf der Homepage der Gemeinde einsehbar.
 
Nachdem die Fragebogenaktion abgeschlossen war, kam die Projektgruppe am 10.1.2012 zum ersten Mal zusammen.
Die Projektgruppe besteht aus Elternvertretern, Kindergartenleitung, Schulleitung, dem zweiten Bürgermeister Karl-Heinz Götz, dem Gemeinderat und Jugendbeauftragten Simon Fischer sowie dem Landschaftsplaner Matthias Müller, der sich ebenso ehrenamtlich
einbringt.
In den Treffen der Projektgruppe wurde sehr schnell die Problematik unseres Spielplatzes klar, da dieser zugleich
Als Pausenhof für die Grundschüler dient. Somit ist bei der Auswahl der Spielgeräte Rücksicht auf die Sicherheit und Vereinbarkeit mit dem Pausenbetrieb zu nehmen.
Ein Teil der Projektgruppe unternahm am 17.1.2012 eine Spielplatztour, bei dieser wurden mehrere Spielplätze im Landkreis GAP und im Nachbarlandkreis Bad Tölz besichtigt.
 
Beim Letzten Treffen am 24.1.2012 war Herr Felix Wagner von “Come and Play“ anwesend, mit dessen Hilfe die Spielgeräte geplant werden sollen. Herr Wagner (Spielplatzgestaltung Krün und Wallgau, wurde zudem oft bei den Fragebögen genannt und überzeugte auch bei der Spielplatztour) besichtigte zusammen mit Herrn Matthias Müller unseren Spielplatz um
eine Einschätzung der Geräte in Bezug auf Sicherheit, TÜV-Standards und allgemeinem Zustand vorzunehmen. Bei diesem Treffen konnte eine erste Auswahl getroffen werden und wir werden beim nächsten Treffen am 14.2.2012 einen ersten Entwurf des Spielplatzes besprechen. Nachdem dieser in der Projektgruppe diskutiert und ggf. überarbeitet worden ist, werden wir den Plan dem Gemeinderat und der Öffentlichkeit vorstellen.
Sobald weitere Informationen oder Pläne zur Verfügung stehen, werden wir hierzu gerne wieder informieren !
 
Mit freundlichen Grüßen,
Simon Fischer
GR, EfO