Gemeinderatssitzung vom 15.1.2014 (16. Januar 2014)

Kindergarten, Friedhof, Hotspots & Pilatushaus

Logo einer sogennanten WiFi (TM) - Zone.
Logo einer sogennanten WiFi (TM) - Zone.

 

Liebe OberammergauerInnen!

 

Kurz und knapp darf ich Sie über die wesentlichen Beschlüsse aus der gestrigen Gemeinderatssitzung informieren:

 

 

 

Mit dem Antrag des Kindergarten Kunterbunt auf umfangreiche Renovierungsarbeiten wird sich in Kürze der Bauausschuss befassen. Der Gemeinderat beschloss einstimmig, die vom Kindergarten und vom LRA vorgeschlagenen Renovierungsmaßnahmen bei einer Ortsbesichtigung des zuständigen Ausschusses näher zu bestimmen und konzeptuell durchzugehen.

 

Das Gebäude des Kindergartens ist mittlerweile 50 Jahre alt, vor kurzer Zeit wurde die Außenhülle und die Fenster energetisch saniert – jetzt soll es im Innenbereich weitergehen.

 

 

 

Der Kofelfriedhof soll zusätzliche Urnenfelder erhalten. Einstimmig beschloss der Gemeinderat die Anlegung von sog. Urnenfeldern sowie einen Bereich für anonyme Gräber auszuweisen.

 

Zuvor soll eine Planung durch einen Landschaftsarchitekten erfolgen.

 

Beim Friedhof zeichnet sich schon seit einiger Zeit eine „Engpass“ bei den Urnengräbern (bzw. Urnenwand) ab, da diese Art der Bestattung sehr stark zu nimmt.

 

 

 

Mit knapper Mehrheit wurde beschlossen, dass sich die Gemeinde Oberammergau verstärkt dem Thema „Hotspots“ annimmt und anstrebt, sich generell im Bereich Internetangebot breiter aufzustellen.

 

Auf Antrag von GR Michael Fux wurden mehrere Varianten diskutiert. Letztendlich entschied eine Mehrheit, dass die Gemeinde Kontakt mit großen Providern aufnimmt um Kostenvoranschläge und eine Grobkonzeption für etwaige öffentliche Hotspots zu erhalten.

 

Kilian Härtle und Simon Fischer stimmten u.a. gegen den Antrag. „Es ist nicht Aufgabe der Gemeinde sich um öffentliche Hotspots zu kümmern. Vielmehr ist es – wenn es gewünscht ist – Aufgabe von Hotels oder StraßenCafes einen solchen Service für Touristen und Kunden anzubieten.

 

Ganz ungeachtet von den möglichen gesundheitlichen Auswirkungen von Hotspots“, so Härtle.

 

 

 

Die Toiletten im Pilatushaus werden wieder geöffnet. Mit nur 3 Gegenstimmen bestätigte der Gemeinderat den Antrag der Fraktion Freie Wähler / CSU zur Wiederöffnung der WC Anlagen.

 

Kilian Härtle & Simon Fischer (EfO) äußerten, dass es wichtig und richtig sei, dass öffentliche Toiletten genau dort angeboten werden, wo sich die Touristen aufhalten und (im Falle von Bustouristen) auch etwas Zeit haben. Ludwig Utschneider (FW) ergänzte, dass es Besuchern nicht zuzumuten sei, in den oft verwinkelten Gassen nach alternativen öffentlichen Toiletten zu suchen.

 

 

 

Darüber hinaus beschäftigte sich der Ausschuss noch mit Plakatierungsregeln für den bevorstehenden Wahlkampf, die in einer aktualisierten Fassung der “Verordnung der Gemeinde über öffentliche Anschläge“ Geltung bekommen sollen. Die Plakatierung soll insgesamt reduziert und wildes Plakatieren eingedämmt werden.

 

Lediglich GR Heino Buchwieser („neu überdacht“) widersprach dem Beschluss : „ Man darf in Oberammergau schon sehen und merken, dass Wahlkampf ist! “.

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

Ihr Kilian Härtle (GR EfO)

 

Jahrestag „15. Januar 1779“: Rochus Dedler wird geboren (15. Januar 2014)

Bayerischer Rundfunk widmet dem Oberammergauer Komponisten einen Audiobeitrag.

Rochus Dedler. Bild: Gemeinde Oberammergau
Rochus Dedler. Bild: Gemeinde Oberammergau

 

Zu hören auf den Seiten des Bayerischen Rundfunks (B2) unter

 

http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiowissen/rochus-dedler-100.html

 

(*externer Link, bitte beachten Sie unseren Disclaimer, alle Rechte des Beitrages beim BR )

Neuer Vorstand beim Verein „AmmerGetOn“ (6. Januar 2014)

10 Jahre Jugend- und Kulturverein

 

Der Jugend- und Kulturverein „AmmerGeton“, bekannt durch diverse Veranstaltungen in den letzten Jahren (AmmerJam Open Air, div. Konzerte, Südtiroler Abend, Weinfest u.a.) hat am 5. Januar seine Jahresversammlung abgehalten. Neben kleineren Satzungsänderungen wurde auch der künftige Vorstand neu gewählt. Ziel des Vereins (den es mittlerweile seit über 10 Jahren gibt) ist nach wie vor, die Veranstaltungsvielfalt in Oberammergau zu fördern. So wurden auch für 2014 schon konkrete Projekte in Angriff genommen, über welche der Verein noch rechtzeitig informieren wird.

 

 

Bild: Die neue Vorstandschaft von AmmerGeton (v.l.n.r.) Barbara Schneller (Beisitzer), Christine Ruppenthal (Kassier), Dominikus Wolf (2. Vorsitzender), Christine Dobner (1. Vorsitzende), Leonhard Huber (Beisitzer) und Kilian Härtle (Schriftführer).
Bild: Die neue Vorstandschaft von AmmerGeton (v.l.n.r.) Barbara Schneller (Beisitzer), Christine Ruppenthal (Kassier), Dominikus Wolf (2. Vorsitzender), Christine Dobner (1. Vorsitzende), Leonhard Huber (Beisitzer) und Kilian Härtle (Schriftführer).

NOCHMAL PIXNER! (12. Dezember 2013)

Verein AmmerGetOn holt bekannten Musiker auch 2014 nach Oberammergau!

 

„Finest handcrafted music from the Alps“ : Quattro - so der Name des neuen Programms von Herbert Pixner, welches er zusammen mit Manuel Randi am Donnerstag, den 20.03.2014 im Ammergauer Haus präsentieren wird.
„Quattro wird erst ab 1.Februar 2014 aufgeführt, Oberammergau ist also vorne bei den ersten Konzerten dabei!
Karten gibts für 21 Euro über München Ticket oder direkt bei Atlas – Reisen Oberammergau.

 

Der Südtiroler Komponist und Multiinstrumentalist Herbert Pixner (Diatonische Harmonika, Klarinette, Trompete, Flügelhorn) ist in der jungen und wilden „alpinen Volksmusikszene“ längst kein Geheimtipp mehr.

 

Seit 2005 ist Herbert Pixner nun mit seinen musikalischen Mitstreitern als „Herbert Pixner Projekt“ on Tour, bestritt seither an die 1.000 ausverkaufte und umjubelte Konzerte und begeistert sein Publikum nach wie vor mit ausgewöhnlichen Eigenkompositionen, atemberaubenden Improvisationen und charmant-ironischen Moderationen.

 

Hier ein Paar Pressetexte:

 

„Herbert Pixner erzählt in Bildern, wenn er Musik macht, ist ausdrucksstark und berührt.“ (Vissidarte)

 

Mit Werner Unterlercher (Kontrabass), Heidi Pixner (Tiroler Volksharfe) und Manuel Randi (Gitarre) hat Herbert Pixner 3 kongeniale Partner gefunden mit denen er als „Herbert Pixner Projekt“ mit „jazziger Leichtigkeit, augenzwinkernder Souveränität und technischer Billanz“ (Mainpost) auf diversen Bühnen und Festivals konzertiert.

 

„Manchmal ist die Musik kräftig, manchmal verhalten, manchmal schaut sie auf die Erde, manchmal in die Sterne. Töne, die leuchten!“ schreibt das „Südtiroler Wochenmagazin FF“!

 

Die „Abendzeitung München“ verlieh Herbert Pixner in der Kategorie „Neue Volksmusik“ die Auszeichnung „Stern des Jahres 2011“.

 

„Herbert Pixner lässt seine Zuhörer beinahe atemlos zurück“ (Süddeutsche Zeitung)

 

Das neue Programm „QUATTRO“ ist wiederum eine musikalische Gratwanderung zwischen traditioneller alpenländischer Musik, Jazz und Worldmusic.

 

700 Euro für Spielplatz (5.12.2013)

Bericht aus dem Garmisch-Partenkirchner Tagblatt vom 5.12.2013
Bericht aus dem Garmisch-Partenkirchner Tagblatt vom 5.12.2013

EfO stellt sich 2014 nicht mehr für ein Gemeinderatsmandat zur Verfügung (26.11.2013)

Bericht des GAP-Tagblatt vom 26.11.2013
Bericht des GAP-Tagblatt vom 26.11.2013
Bericht des GAP-Tagblatt "Junge Liste zieht sich zurück" vom 26.11.2013
Um den Bericht zu vergrößern, hier downloaden.
EfOEnde.jpg
JPG Bild 171.7 KB

EfO - Benefizaktion 2013 (12.11.2013)

"Besondere Bescherung" am 28. Dezember! Wieder große Tombola!

„Bürgereinbindung in die Ortsentwicklung“ (5.November 2013)

Großer Info Abend im Ammergauer Haus

Plakat: Qualikom
Plakat: Qualikom

 

Erste Ideen der Umsetzungsgruppen zur Ortsentwicklung, Verkehr und Erreichbarkeit werden öffentlich vorgestellt.

Seit Dezember 2012 machen sich über 90 Bürgerinnen und Bürger

 

aus Oberammergau im Rahmen der Bürgerbeteiligung Gedanken über die Weiterentwicklung des Passionsortes. Die einzelnen Gruppen wurden von ChristianM. Klotz von der Firma QUALIKOM, Jochen Gronle von PLANKREIS (Objektplanung und Ortsentwicklung Mittenwald)

 

und Christian Fahnberg von INGEVOST(Städte - und Verkehrsplaner)

 

moderiert und fachlich begleitet.

 

Ortsentwicklung im Sinne der Bürgerinnen und Bürger

 

Die Teilnehmer der Umsetzungsgruppen erarbeiteten sehr detailliert die wichtigsten Ziele für die zukünftige Ausrichtung des Ortszentrums und der angrenzenden Bereiche. Jeder zentrale Platz wurde detailliert "in die Hand genommen" und im Rahmen vonArbeitsgruppen mit neuen und interessanten Ideen versehen.

 

So ergibt sich nun ein lebhaftes "Planspiel" aus Bürgerideen und fachlichen Hintergründen von PLANKREIS, INGEVOST und QUALIKOM.

 

Das Ziel ist dabei, die Gedanken der Bürger sehr ernst zu nehmen und möglichstviele Anregungen in die Umsetzung einfließen zu lassen.

 

Intelligente Verkehrsplanung durch fundierte Zahlen

 

Die von Christian Fahnberg von der Firma INGEVOST durchgeführten Verkehrszählungen ergeben vollkommen neue Planungsmöglichkeiten der zukünftigen Verkehrsführung und Straßennutzung.

 

Das Ortszentrum soll aufgewertet und die Aufenthaltsqualität erhöht werden. Die zukünftige Verkehrsführung spielt hier eine zentrale Rolle.

 

Öffentliche Präsentation der bisherigen Gedanken am 11.11.

 

Die bisherigen Ideen und Überlegungen der Bürgerinnen und Bürger aus Umsetzungsgruppen zur Zentrumsentwicklung und Erreichbarkeit werden nun erstmals öffentlich im Rahmen eines Bürger

 

forums am 11. November um 19.30 Uhr im Ammergauer Haus präsentiert.

 

Die Oberammergauer haben hier die Möglichkeit, sich zu informieren, sich einzubringen und aktiv mitzugestalten.

 

Themen und konkrete Umsetzungen 2014

 

Zusätzlich werden die zentralen Themen und Maßnahmen zur direkten Umsetzung im Jahr 2014 vorgestellt.

 

"Die Bürgerinnen und Bürger erwartet ein interessanter Abend im Sinne der Zukunft der gesamten Gemeinde Oberammergau`s", so Bürgermeister Arno Nunn abschließend.

 

 

 

Quelle: Qualikom und Umsetzungsgruppen

 

BENEFIZAKTION FÜR DEN NOTARZTHILFEVEREIN (18.September 2013)

Thomas Zigon veranstaltet Musical Spendengala im Ammergauer Haus

 

Fans von legendären Musicals, die auch auf der Kinoleinwand zu sehen waren, dürfen sich auf eine spektakuläre Veranstaltung freuen, die – unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister

 

Arno Nunn – am 20. und 21.September 2013 im Ammergauer Haus ein buntes Potpourri aus verfilmten Musicals präsentiert. Unvergessliche Soul- und Partyklassiker wie „Grease” und „Dirty Dancing” treffen auf Auszüge aus modernen Produktionen wie „Mamma Mia” oder „H airspray” und verschmelzen in „musical meets movie” zu einem einzigartigen Showerlebnis. „musical meets movie” möchte das Publikum vor allem mit bekannten Ohrwürmern wie „Let the sunshine”, „summer nights” oder „Time of my Life” begeistern. Die Besucher dürfen sich auf jede Menge Unterhaltung der Spitzenklasse freuen.

 

Eintritt 19,00 EUR inkl. 3,00 EUR Spenden und Vorverkaufsgebühr

 

Vorverkauf: Tourist Info Ammergauer Alpen

 

Abendkasse.

 

Die Verantalter und alle Mitwirkenden freuen sich auf zahlreichen Besuch – vor allem auch der einheimischen Bevölkerung!

 

Wahlen 2013 (5. August 2013)

Die Gemeinde sucht noch Wahlhelfer

Die Gemeinde Oberammergau sucht noch Wahlhelfer für die im September (15.9 und 22.9 )anstehenden Landtags- und Bundestagswahlen.

Tätigkeiten: Kontrolle, Betreuung und späteres Auszählen

Bitte bei Frau Freissl auf der Gemeinde melden: 08822 32240

Es gibt eine Aufwandsentschädigung.

Heimatsound Festival 2013 – Ein voller Erfolg! (4.August 2013)

Besucher erlebten ein tolles Wochenende

Bildgrundlage: Passionstheter GmbH / Veranstalter
Bildgrundlage: Passionstheter GmbH / Veranstalter

 

Es gibt eigentlich nicht viel zu sagen, wer selbst an diesem Wochenende am Passionstheater war konnte sich überzeugen: Perfekt, toll, griabig, neu, genau richtig … einfach „sau guad“ war sie, die erste Auflage des Heimatsound-Festivals , veranstaltet von der Passionstheater GmbH und Bayern 2.

 

Hier bei uns gibt’s eine Zusammenstellung einiger Medienberichte.

 

 

 

Münchner Merkur: *

 

http://www.merkur-online.de/lokales/garmisch-partenkirchen/oberammergau/fest-generationen-3040958.html

 

 

BR 2 – Audiobericht: *

 

http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiowelt/heimatsoundfestival-oberammergau-104.html

 

 

ARD Medienbibliothek: Diverse Musikclips *

 

http://www.ardmediathek.de/suche?s=heimatsound+festival

 

 

Heimatsound - Seite des BR: *

 

http://www.br.de/themen/kultur/sendungen/heimatsound/index.html

 

 

BR Mediathek – 4 Stunden Sendung: *

 

http://mediathek-video.br.de/B7Mediathek.html?bc=_204891490&bccode=bfs

 

 

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Bauausschusssitzung vom 29. Juli 2013

2x Satzung, 1x Schule und Vieles mehr

Gartenseite des Kindergarten Kunterbunt
Gartenseite des Kindergarten Kunterbunt

 

Innen und Außenbereich:

Auf Antrag eines Bürgers hat der Bauausschuss den Erlass einer Satzung zur Ortsabrundung im Bereich der südlichen Ortseinfahrt erlassen. Die Grenze Innen/Aussenbereich soll nun in etwa entlang der Grundstücksgrenzen erfolgen, gemäß einer Vorschlagsvariante der Verwaltung.

 

Sanierungsmaßnahmen Schule:

Laut Beschluss des Bauausschusses vom 17.6.2013 wurde Herr Schulleiter Haas aufgefordert, mit einer überschaubaren Gliederung der einzelnen bisherigen Bauabschnitte und Kosten darzulegen, wie das vom Gemeinderat beschlossene Budget eingehalten wird.

Neben vielen erledigten Arbeiten in der Grundschule wird das verbleibende Budget nun für die Renovierung von 5 Klassenzimmern, Schulküchenvorraum und Eingangsbereich in der Hauptschule verwendet.

Der Gemeinderat hat bis zum Jahr 2014 insgesamt 400.000 Euro zur Sanierung und Gestaltung der Schule bereitgestellt. Eventuell weiter benötigte Gelder könnte dann der folgende Gemeinderat freigeben, falls dies gewünscht wird.

 

Im Ortsbereich Himmelreich wird die Innenbereichssatzung erweitert.

Eine Neuaufteilung von Grundstücken machte dies nun möglich. Damit können bis zu 6 neue Bauplätze entstehen, da die bisherigen „Streifengrundstücke“ nun sinnvoll geordnet werden.

 

Der Kindergarten Kunterbunt erhält im Bereich des Sandkastens ein Stoffdach zur Verschattung.

Es handelt sich um ein Markisenschutzdach mit Handkurbel, Kostenpunkt etwa 3.800 Euro.

Die Fundamentarbeiten können vom gemeindlichen Bauhof ausgeführt werden.

Neben dem effektiven Sonnenschutz für die Kinder ging es dem Gremium auch um eine passende, dezente Gestaltung des Textildaches.

 

Für die umweltgerechte Lagerung des Wintersplitts soll im Bereich der Kläranlage ein wasserdichter Lagerplatz mit geeignetem Abfluss erstellt bzw. erweitert werden. Dieser Lagerplatz kann bei Bedarf auch für andere Materialien verwendet werden.

Bisher wurde der Splitt an diversen Lagerplätzen vor der Abholung zwischengelagert, was nicht selten zu Geruchsbelästigungen führte. Dies belegen einige Beschwerden von Anwohnern und Passanten.

 

Mit freundlichen Grüßen

Kilian Härtle

„...es ging ganz einfach darum wem die Mehrheit der Oberammergauer vertraut und wem nicht “ * (20.Juli 2013)

EfO - Gemeinderat Kilian Härtle stellt sich 2014 nicht mehr zur Verfügung

Liebe Oberammergauerinnen, liebe Oberammergauer,

liebe Freunde,

 

Es mir wichtig, Sie / Euch über folgende Entscheidung direkt zu informieren:

 

Ich habe mir jetzt über einen Zeitraum von etwa einem Jahr überlegt und letztendlich entschieden, dass ich zur nächsten Legislaturperiode, d.h. ab Mai 2014 mein politisches Engagement gänzlich beenden werde.

 

Von einem gewählten Gemeinderat wird von Bürgerseite verantwortungsbewusstes Handeln und Weitblick erwartet, zudem ist dies auch zentraler Punkt der Gemeindeordnung und des Eides der einzelnen Gemeinderatsmitglieder.

 

Die Bürde die eine Mehrheit zum Beispiel beim letzten Bürgerentscheid einem gewählten und somit verantwortlichen Gemeinderatsgremium mit auf den Weg gegeben hat ist für mich nicht mehr hinnehmbar.

 

Der Weg, den die Gemeinde nun u.a. bei der Entwicklung Wellenberg einschlagen muss, bedeutet für mich das Gegenteil. Unter anderem aus diesem Grund kann ich die Verantwortung für ein weiteres Aufschieben bzw. eine weitere vertane Chance der gemeindlichen Finanzkonsolidierung nicht mehr übernehmen.

 

Die Thematik Wellenberg ist hier nur ein Beispiel von vielen Gründen für meine Entscheidung. Persönliche, teils heftige Anfeindungen gegenüber Gemeinderatsmitgliedern und offensichtlich total abhanden gekommenes Vertrauen in uns ergänzen diese Liste.

 

Die Konsequenz ist daher, dass ich mich daher bei der nächsten Kommunalwahl 2014 nicht mehr für ein Gemeinderatsmandat zur Verfügung stellen kann und werde.

 

Meine Junge Liste „Entschieden für Oberammergau“ habe ich über diesen möglichen Schritt bereits vor über einem Monat ausführlich informiert. Nun ist es mir wichtig, dass es auch die Bürgerinnen und Bürger direkt erfahren.

 

Ich habe mich zur Wahl 2008 für 6 Jahre als Gemeinderat zur Verfügung gestellt: In dieser Zeit viel an Freizeit investiert, persönliche Freiheiten geopfert, auf viel Lebensqualität verzichtet.

Diese Zeit ist nun im Mai 2014, d.h. in 10 Monaten für mich vorüber.

 

Bis dahin werde ich selbstverständlich noch mit dem gleichen Elan und der selben Arbeitskraft mein Ehrenamt sauber, engagiert, bemüht und hoffentlich für viele zufriedenstellend erledigen.

 

Gerne hätte ich weiter gemacht, doch als gewählter Mandatsträger hat man aus meiner Sicht schon seit längerer Zeit die „Zügel nicht mehr in der Hand“.

Der Mut zu wirklich "neuen Wegen", wie Simon Fischer und ich diese oft eingefordert hatten war und ist in Oberammergau nicht zu sehen.

 

Dies zu akzeptieren ist zwar kein leichter, aber für mich persönlich ein konsequenter und der einzig richtige Schritt.

 

Es bleibt zu hoffen, dass sich nun all diejenigen, die sich in den letzten 5 Jahren diversen "Initiativen" angeschlossen haben dann auch 2014 zur Wahl aufstellen lassen und anschließend 6 Jahre Verantwortung für den gesamten Ort übernehmen.

 

Wie es mit der Liste „Entschieden für Oberammergau“ weiter geht wird dann im Herbst entschieden werden. Natürlich werden wir Sie / Euch rechtzeitig informieren, darauf können Sie sich wie immer verlassen.

 

Vielen Dank für Ihr / Euer Verständnis,

 

Ihr / Euer Kilian Härtle

 

 

 

* Überschrift: Zitat von Peter Eich von der BI im Internet-Forum der Freien Wähler am 15.7.2013

Am Freitag eröffnet der „Alpine Coaster“ am Kolben (17.Juli.2013)

Weltweit längste wetterfeste Rodelbahn mit Magnetbremssystem!

Spaß und Action für die ganze Familie bietet der neue Alpine Coaster am Kolbensattel in Oberammergau. Von der Kolbensattelhütte geht´s auf einer Länge von 2,6 Kilometer mit atemberaubenden Ausblicken und abenteuerlichen Kurven ins Tal. Alpine Piloten können bei einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 40 km/h den Kolbensattel herabflitzen und legen dabei eine Höhendifferenz von 400 Metern zurück.

Nach der Fahrt gibt es einen wunderschönen Bergabenteuer Kinderspielplatz in Sichtweite der Kolbensattelhütte, die hungrige Alpine Piloten und Wanderer mit köstlichen Schmankerln und regionalen Spezialitäten verwöhnt.

weitere Informationen erhalten Sie auf:
http://www.kolbensattel.eu

Oberammergau kann sich den Wellenberg in seiner jetzigen Form NICHT MEHR LEISTEN !!! (12.Juli 2013)

Ein „Weiter so“ gefährdet die Zukunft unseres Bades !

Bericht des GAP Tagblatt zur Bürgerversammlung im Juni. Hervorgehoben: Die öffentliche Aussage der BI
Bericht des GAP Tagblatt zur Bürgerversammlung im Juni. Hervorgehoben: Die öffentliche Aussage der BI

Unsere dringende Bitte:

  • Stimmen Sie am Sonntag verantwortungsvoll mit NEIN, damit Ideen und Lösungsvorschläge und Konzepte weiterhin gedacht und entworfen werden dürfen!
  • Wir bitten um Ihr NEIN für Denkverbote!
  • Stimmen Sie verantwortungsvoll mit NEIN um langfristig ein Bad in Oberammergau erhalten zu können!
  • Stimmen Sie verantwortungsvoll mit NEIN, damit die Gemeinde – und damit Sie – handlungsfähig bleibt!

 

Vielen Dank! Ihre Liste Entschieden für Oberammergau

"Schwarz - weiß - Malerei" (11.Juli 2013)

Nachstehend ein Leserbrief zur Podiumsdiskussion Wellenberg

Leserbrief, GAP Tagblatt vom 11. Juli 2013
Leserbrief, GAP Tagblatt vom 11. Juli 2013

Proksch, Schauer, Buchwieser, Flemisch, Windirsch, Stückl (10.Juli 2013)

Weitere Gemeinderäte plädieren für ein klares "NEIN"

Kurz, knapp und eindringlich  erläutern die sechs gewählten Volksvertreter

für was sie beim Thema Wellenberg stehen.

Das Flugblatt gibts hier als download:

Unser Wellenberg mit seiner besonderen Lage und herrlichen Aussicht über das Ammertal ist einmalig!
Flugblatt der Gemeinderäte Wolfgang Proksch, Georg Schauer, Heino Buchwieser, Bernhard Flemisch, Franz Windirsch und Christian Stückl zum bevorstehenden Bürgerentscheid Wellenberg.
Welle Text .pdf
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Bericht im GAP-Tagblatt (9.Juli 2013)

MOSES in OBERAMMERGAU (8.Juli 2013)

Offizieller Trailer und Pressespiegel

„Für die Zukunft unseres Dorfes gegen den Stillstand“ (6.Juli 2013)

Mitglieder der Jungen Liste EfO verfassen Flugblatt

Bewusst ohne Einbeziehung und Mitwirkung der beiden EfO-Gemeinderäte haben Mitglieder der Liste Entschieden für Oberammergau ein Flugblatt zur aktuellen Wellenbergthematik und den Umgang mit dem Instrument „Bürgerbegehren“ verfasst, welches auch bereits als Postwurfsendung an alle Haushalte versendet wurde.

Sie können dieses Flugblatt auch hier downloaden:

Entschieden für Oberammergau: Flugblatt zum bevorstehenden Bürgerentscheid am 14. Juli
130625_flugblatt-final.pdf
Adobe Acrobat Dokument 199.3 KB

„Ammer Loisach Strom“ – Ein riesen Schritt zu mehr Unabhängigkeit (5. Juli 2013)

Startschuss: Neue kommunale Energiegesellschaft

Kommunen gründen Ammer-Loisach Energie: Ökologische Stromversorgung aus regionaler Hand !

Das Logo der neuen Energiegesellschaft beinhaltet u.a. den Kofel
Das Logo der neuen Energiegesellschaft beinhaltet u.a. den Kofel

Am 26. Juni 2010 (siehe unser Archiv) hatte sich die Liste EfO zu einem eigenen Listentreffen zum Thema "Energiewende" zusammengefunden und einen groben Leitfaden gespannt, wie eine Energiewende in Oberammergau langfristig umgesetzt werden könnte.

Einer der vielen Zielsetzungen lautete damals: "Umstellung auf ökologische und regenerative Energieselbsterzeugung und Eigenbetrieb/ Marketing"

Seitdem haben Bürgermeister und Gemeindeverwaltung einiges auf die Füße gestellt - aus gesellschaftlichen Gründen oft im Hintergrund - dennoch gleicht es einem überaus erfreulichen Paukenschlag, was Bürgermeister Nunn dem Gemeinderat Ende des letzten Jahres in Aussicht stellen konnte, und was nun nach unzähligen Verhandlungen auch in einer offiziellen Presseerklärung veröffentlicht wurde:

 

"Kommunen gründen Ammer-Loisach Energie:
- Ökologische Stromversorgung aus regionaler Hand !"

 

"Neun örtliche Kommunen und die Energie Südbayern GmbH schließen sich in einer kommunalen Partnerschaft zusammen, um eine effiziente und günstige Versorgung mit Ökostrom zu gewährleisten. Alle zehn Partner sind zu gleichen Anteilen an der neuen Gesellschaft beteiligt.

 

Ab Sommer 2013 beliefert die Ammer-Loisach Energie GmbH Kunden in der Region mit umweltfreundlichem Ökostrom aus Wasserkraft, berät Verbraucher direkt vor Ort und stärkt als kommunaler Zusammenschluss die Wirtschaftskraft der Region. Das energie-wirtschaftliche Know-how trägt Energie Südbayern als regional verankertes Energieunternehmen bei. Ziel ist es, den Bürgern vor Ort eine effiziente und zeitgemäße Versorgung mit Ökostrom aus regionaler Hand zu gewährleisten – ganz im Sinne eines eigenständigen, kommunalen Angebots von umweltfreundlicher Energie. „Weil wir unsere Heimat lieben“ lautet daher nicht umsonst das Motto der neuen Gesellschaft. Kunden der Region werden bereits ab Sommer 2013 mit günstigem und umweltfreundlichem Ökostrom aus Wasserkraft beliefert. Auf regionalen Veranstaltungen werden Mitarbeiter der Ammer-Loisach Energie demnächst auch mit Infoständen präsent sein – interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich hier direkt im persönlichen Gespräch informieren.

 

Regional, wirtschaftlich, nachhaltig

Die Ammer-Loisach Energie GmbH mit Sitz in Oberammergau ist ein Zusammenschluss der Gemeinden Bad Bayersoien, Bad Kohlgrub, Eschenlohe, Ettal, Grainau, Oberammergau, Oberau, Saulgrub und Unterammergau sowie der Energie Südbayern GmbH. Im Fokus des partnerschaftlichen Projekts steht neben der Wirtschaftlichkeit vor allem die Bewahrung regionaler Interessen. Das bewährte Prinzip des regionalen Wirtschaftskreislaufs ist hierbei Hintergrund und Zielsetzung gleichermaßen. Durch eine wirtschaftliche Beteiligung der Kommunen an der neuen Gesellschaft verbleiben auch die Gewinne bei diesen und können zum Wohle der Region und ihrer Bürger eingesetzt und lokal investiert werden. „Wir wollen die Stärken der Region durch das gemeinsame, wegweisende Engagement von neun örtlichen Kommunen bündeln, durch Investitionen weiter ausbauen und dabei die Umwelt nachhaltig erhalten“, erläutert Arno Nunn, Bürgermeister von Oberammergau und zugleich Geschäftsführer der neu gegründeten Gesellschaft. „Im Hinblick auf zukünftige Erzeugungs- und Infrastrukturprojekte ermöglicht uns dieser Zusammenschluss eine heutzutage so dringend benötigte strukturierte und zugleich aus den Bedürfnissen der Region heraus entwickelte Herangehensweise.“

 

Attraktive Ökostrom-Angebote für die Region

Durch attraktive Angebote und Tarife profitieren natürlich auch die Kunden selbst vom umweltfreundlichen Ammer-Loisach-Ökostrom. Mit garantierten Fixpreisen und marktnahen Vario-Tarifen ist für jeden Bedarf ein passendes Tarifmodell dabei. „Durch regionale Präsenz und persönliche Ansprechpartner vor Ort, gepaart mit der Bündelung von Synergien beim Stromeinkauf, möchten wir Vorteile und günstige Konditionen für die Verbraucher schaffen und uns so vom Wettbewerb absetzen“, erklärt Jürgen Hitz, Geschäftsführer der Ammer-Loisach Energie und zugleich Hauptabteilungsleiter Handel und Vertrieb bei Energie Südbayern. „Auf diese Weise entsprechen wir außerdem den Wünschen der örtlichen Bürger nach einer regionalen Energieversorgung, die sich durch Kompetenz, Stabilität und Transparenz auszeichnet.“

Im Internet findet man die Ammer-Loisach Energie und aktuelle Informationen zu Tarifen und Angeboten sowie vielen Online-Services ab sofort unter: www.ammer-loisach-energie.de

 

„Sagen Sie Nein!“ (4. Juli 2013)

Auch Frauenliste bittet um Ablehnung des Bürgerbegehrens Wellenberg am 14. Juli

In einem ausführlichen und sachlichen Statement plädieren die Vertreter der Oberammergauer Frauenliste dafür, das anstehende Bürgerbegehren mit einem „Nein“ abzulehnen. Unsere beiden Gemeinderatskolleginen Christl Freier und Kathi Floßmann zeigen viele Gründe dafür auf und räumen zugleich mit Missverständnissen und Falschinformationen auf.

Zu lesen auf den Seiten der Frauenliste unter:

www.frauenliste-oberammergau.de

Ebenfalls auf der Seite der Frauenliste finden Sie einen interessanten Artikel – Link zu den Themen Nichtwähler und Politikverdrossenheit. Vorbeischauen lohnt sich!

Großes Kindergarten-Regenbogen-Sommerfest im Juli! (3.Juli 2013)

Jubiläum mit großem Rahmenprogramm

In 10 Tagen, am Sonntag den 14.Juli 2013 ist es soweit. Der gemeindliche Kindergarten Regenbogen feiert sein 20-jähriges Jubiläum.

Leiterin Margit Alberino und ihr Team stecken mitten in den Vorbereitungen für den großen Tag. Mittlerweile schon fast zur Tradition geworden, studieren die Erzieherinnen zusammen mit den Kindern ein Theaterstück ein.

Man darf gespannt sein, was dieses Jahr auf die Beine gestellt wird. Mehr wird an dieser Stelle noch nicht verraten. Auch an einem bunten Programm für Groß und Klein wird gerade gefeilt. Für´s leibliche Wohl und musikalische Umrahmung ist natürlich auch schon gesorgt, ebenso kann der Baufortschritt der neuen Kinderkrippe in Augenschein genommen werden.

An dieser Stelle wünschen wir den Regenbogenkindern und Erziehern um Leiterin Margit Alberino auf jeden Fall schon mal eines: Sonne statt Regen für diesen Festtag!

Und wenn doch ? Dann gibt es bestimmt einen schönen Regenbogen!

CD

CSU Oberammergau bezieht Stellung in der Wellenberg-Frage: (2. Juli 2013)

"Handlungsfähig bleiben" mit einem klaren "Nein" für den 14. Juli

CSU - Flugblatt und Blog-Einträge von GRM Michael Fux informieren ausführlich und objektiv - Bürgerstammtisch zum Thema am Fr., 12. Juli 19.30 Uhr Hubertusstüberl Hotel Alte Post

 

Zum CSU-Flugblatt:

http://www.csu-oberammergau.de/aktuelle-themen/

 

Blog und Meinung von Michael Fux:

http://www.csu-oberammergau.blogspot.de/

„Wellenberg“: Podiumsdiskussion (2.Juli 2013)

GAP-Tagblatt - Veranstaltung am 8. Juli im Ammergauer Haus

Info-Flyer: Garmisch Partenkirchner Tagblatt
Info-Flyer: Garmisch Partenkirchner Tagblatt



Hier geht’s zum entsprechenden Presseartikel des Garmisch-Partenkirchner Tagblatts:

http://www.merkur-online.de/lokales/garmisch-partenkirchen/oberammergau/podiumsdiskussion-wellenberg-streit-2983930.html

KEG die Dritte: Garmisch steigt aus (20.Juni 2013)

Größter Mitgesellschafter ist nicht mehr im Boot

Der Garmisch-Partenkirchener Gemeinderat hat in seiner gestrigen Sitzung mit großer Mehrheit den Austritt aus der Kreisentwicklungsgesellschaft (KEG) beschlossen.

Damit fällt jetzt tatsächlich, wie schon von Bürgermeister Nunn in der Sitzung am 12. Juni  als "Möglichkeit" erläutert, der größte Mitgesellschafter der KEG aus.

Laut Gesellschaftervertrag sollen nun die einzelnen verbleibenden Gesellschafter die Anteile übernehmen, wenn ein Teilnehmer aus der Gesellschaft aussteigt.

Unserer Einschätzung nach wird der Oberammergauer Gemeinderat bei dieser Regelung nicht mitgehen, noch dazu weil durch den Austritt Garmischs auch der größte Mitgesellschafter und damit Finanzierer ausgestiegen ist.

Voraussichtlich findet wohl zu dieser Thematik in nächster Zeit eine Sondersitzung der KEG-Gesellschafter statt.

 

"Ein Jahr Bewährungszeit für KEG" (12.Juni 2013)

Kreisentwicklungsgesellschaft erhält nochmal grünes Licht aus Oberammergau

 

Ausgangspunkt der gestrigen relativ ausführlichen Debatte war unser EfO - Antrag, dass im Gemeinderat in ausführlicher Art und Weise über die weitere Vorgehensweise im Umgang mit der Kreisentwicklungsgesellschaft beraten wird.

Dies insbesondere auch im Hinblick darauf, dass in Kürze die Vertragsverlängerung mit der Gesellschaft anstand.

Diesen Diskussionsbedarf sahen unsere anderen Kolleginnen und Kollegen des Gemeinderates offensichtlich auch, denn insbesondere nach dem Vortrag von KEG GF Herrn Kratz vor einem Monat stellte sich deutlicher denn je die Frage, was die KEG konkret z.B. für den Ort bringe. (Siehe hierzu auch unseren Bericht vom 15.Mai, weiter unten).

So äußerte zum Beispiel Ludwig Utschneider in der gestrigen Sitzung, dass aus seiner Sicht die KEG "noch nicht selbständig laufen gelernt habe", viele Themen und Konzepte habe es schon weit vor der Gründung der KEG gegeben. Für Utschneider gab es nur zwei mögliche Optionen: Entweder den sofortigen "cut" oder noch "ein Jahr Bewährungszeit", in welcher die diskutierten Probleme und strukturellen Defizite behoben werden sollen.

GRM Heino Buchwieser äußerte, dass die im EfO Antrag geäußerte Kritik gut sei und auch öffentlich geäußert werden muss, jedoch sprach er sich dagegen aus, gleich alles zu stoppen. Hier gehe es um eine landkreisweite Sache, der gesamte Landkreis hinke dem Durchschnitt in der Leistungsfähigkeit hinterher. Vielleicht müsse man dem Geschäftsführer Herrn Kratz auch deutlicher sagen, wohin die Reise gehen soll.

GRM' Christl Freier zeigte sich absolut nicht zufrieden mit der Arbeit der KEG. "Bei der Gründung zeigte man vor dem Kreistag blinden Aktionismus, bei welchem 80 zukünftige Projekte vorgestellt wurden aber wenig davon herausgekommen sei.Überdies hinaus sei von der KEG die oft vorgebrachte Frauenthematik (Besetzung der Gesellschaft) bis jetzt absolut unzureichend ernst genommen oder angepackt worden.

Bewusst etwas überspitzt äußerte Christl Freier, dass sie trotz allen Ärgernissen der KEG quasi noch ein Jahr Bewährung gebe, Zeit um sich zu sortieren und wirklich etwas in der Struktur zu ändern. Zudem forderte sie aber auch eine Evaluierung, die "endlich mal feststellt, was die KEG wirklich bringt".

BGM Nunn versuchte die offensichtlich vorhandenen Defizite innerhalb der KEG sachlich zu begründen und benannte aber auch einige konkrete Ergebnisse. Die Gesellschaft sei sehr komplex und man müsse hier auch überregional denken. Für ihn sei jetzt momentan der springende Punkt, wie sich der Markt Garmisch-Partenkirchen zur KEG stellt. Sollte Garmisch aus der KEG aussteigen, "würde sowieso das ganze Konstrukt wackeln". Er plädierte daher dafür, der KEG noch eine Chance zu geben und versprach, die angeregten Kritikpunkte auch in die Gesellschafterversammlung mit einzubringen.

So wurden die von EfO in der Sache vorformulierten Beschlussvorträge (Prüfung Effektivität,und Struktur, Effizienz, Informationsfluss u.a.) auch einstimmig vom Gremium beschlossen, was uns sehr gefreut hat.

Der Gemeinderat wird die Gesellschaft nun "kritisch und aufmerksam" (KH) beobachten - auch eine quartalsmäßige Berichterstattung durch den Bürgermeister wurde mit großer Stimmenmehrheit beschlossen.

Nicht wenig Einfluss für dieses Abstimmungsergebnis hatte aus unserer Sicht auch die Kündigungsklausel im Gesellschaftervertrag: Die Gemeinde Oberammergau kann - bei ordnungsgemäßer Kündigung - jährlich aus der KEG aussteigen.

Man wird wohl dann im nächsten Jahr nochmal darüber diskutieren.

Ausführliche Beratung der Thematik „Kreisentwicklungsgesellschaft – KEG“ (31.Mai 2013)

„EfO“ stellt Antrag

Die Gemeinderäte von „Entschieden für Oberammergau“ , Kilian Härtle und Simon Fischer, haben einen Antrag bei der Gemeinde eingereicht, dass im Gemeinderat in ausführlicher Art und Weise über die weitere Vorgehensweise im Umgang mit der Kreisentwicklungsgesellschaft (KEG) beraten wird.

Dies insbesondere im Hinblick darauf, dass in Kürze die Vertragsverlängerung mit der Gesellschaft ansteht.

Eine weitere Intention dieses Antrags war, zu vermeiden, dass erneut bezüglich Zeitmangels vor einer Vertragsverlängerung unnötiger Druck aufgebaut wird, wie dies z.B. am 15. Dezember 2010 in der überraschenden Ammergauer Alpen – Thematik der Fall gewesen ist.

Den Antrag im Wortlaut können Sie unter "Anträge und Schriftverkehr" bei uns einsehen.

Veranstaltungshinweis Volleyballtournier (29.Mai 2013)

Anmeldung und weitere Infos unter www.ffv-oberammergau.de

Bürgerversammlung am 4. Juni (22. Mai 2013)

Info der Gemeinde

Am Dienstag, den 04.06.2013, 20.00 Uhr, findet im Kleinen Theater eine

Bürgerversammlung statt.

 

Voraussichtlicher Ablauf der Bürgerversammlung:

 

Einführung

-Kurze Begrüßung

- Grußwort Hr. Landrat Kühn

 

Vorstellung durch 1. Bürgermeister Nunn

- Haushalt 2013 / Finanzplanung bis 2016 / Ausblick 2020

- Entwicklung der touristischen Einrichtungen und Infrastruktur (Tourismus)

- Ortsentwicklung und Bürgerbeteiligung

 

Fragen und Diskussion

-Eingereichte Fragen und Diskussion

- Fragen und Diskussion aus der Versammlung

 

Schriftliche Anfragen, die in der Bürgerversammlung beantwortet werden sollen, können bis spätestens Montag, 03.06.2013 per Post, Fax, Email oder während der üblichen Dienststunden zur Niederschrift bei der Gemeindeverwaltung eingereicht werden. Bei den Anfragen sollen nur Themen, welche von allgemeinem Interesse sind, angesprochen werden. Im Ablauf der Versammlung ist ausreichend Zeit für die ausführliche Beantwortung und Diskussion der eingereichten Fragen, wie auch der Fragen aus der Versammlung eingeplant.

Bürgerinformation (16.Mai 2013)

Umsetzungsgruppe der Bürgerbeteiligung gestaltet neue Zeitung

Titelblattentwurf: Qualikom und Umsetzungsgruppe
Titelblattentwurf: Qualikom und Umsetzungsgruppe

Aufgrund der immer wiederkehrenden Kritik von Bürgern und Gemeinderäten an der Informationspolitik der Gemeinde hat sich seit mehreren Monaten im Zuge der Bürgerbeteiligung auch eine eigene Umsetzungsgruppe mit der Thematik beschäftigt, und ein Umfangreiches Konzept für eine neue Oberammergauer Bürgerinformationszeitung auf die Beine gestellt. Dieses Thema wurde auch insofern angepackt, da sich bei der Befragung der Bürger im Jahr 2012 deutlich gezeigt hat, dass die Informationsfluss Oberammergau in der Tat nicht ausreichend ist.

Herr Klotz von der beauftragten Fa. Qualikom stellte detailliert das neue Konzept und die Ziele vor (Themenvielfalt, aktuell, gut zu lesendes Layout uvm), anschließend sollte darüber abgestimmt werden.

Die von den Bürgern in der betreffenden Umsetzungsgruppe vorgeschlagene monatliche Erscheinungsweise fand leider keine Mehrheit (EfO war dafür), jedoch konnte bei einem 2-monatigem Erscheinungstermin eine relativ deutliche Mehrheit von 9:5 erreicht werden. So ist die erste Ausgabe der "Oberammergauer Nachrichten aus dem Dorf" nun für den Oktober geplant.

In den Augen von "EfO" kann die Aufmachung, das Design und der Inhalt durchaus punkten und es wurde in der Umsetzungsgruppe wirklich gute Arbeit geleistet!

Dennoch äußerte Kilian Härtle Bedenken, dass auch dieses Vorhaben wieder einmal am "Durchhalten" und am Themeninput scheitern könnte, was er aber nicht hoffe.

Härtle schilderte kurz den Verlauf der anderen "Versuche" in den letzten 6 Jahren:

 

2006 / 2007: Einstellung der "Oberammergauer Zeitung" aus Kostengründen.

2008: Der Gemeinderat beschließt die Wiedereinführung einer regelmäßigen einfach gehaltenen Bürgerinfo.

2008: Die erneute Bürgerinfo scheitert, die Verwaltung kann diese Zusatzaufgabe nicht leisten.

2009: Bürgerinfo freiwillig organisiert über GRM Florian Streibl: Es erscheint eine Ausgabe. Scheitert am "Input"

2011: Bürgerinformation der Gemeinde: Erscheint einigermaßen regelmäßig, enthält aber oft schon bekannte Themen.

2011/12: Neue Homepage der Gemeinde: Guter Start, gute Intension, liegt aber seit etwa einem halben Jahr wegen mangelnder Pflege und Aktualisierung brach.

 

Herr Klotz (Qualikom) konnte die Bedenken verstehen, zeigte jedoch Zuversicht, da die neue Bürgerzeitung ja von mehreren Institutionen (Bürger, Vereine, Handel, Verwaltung) gestemmt wird. Auch in anderen Kommunen habe man damit gute Erfahrungen gemacht.

Eine wie von den Bürgern in der betreffenden Umsetzungsgruppe vorgeschlagene monatliche Erscheinungsweise fand leider keine Mehrheit (Kilian Härtle von EfO war dafür), jedoch konnte bei der Abstimmung über einen 2-monatigen Erscheinungstermin eine relativ deutliche Mehrheit von 9:5 erreicht werden. So ist die erste Ausgabe der "Oberammergauer Nachrichten aus dem Dorf" nun für den Oktober geplant.

Kostenpunkt für die Gemeinde je nach Umfang ca. 0,75 - 1,20 Euro pro Zeitung, bei einer Auflage von 2600 Stück. Nähere Eckdaten hierzu erhält der Gemeinderat in Kürze.

Wir denken, dass wir auch hin und wieder beim "Füttern" helfen und bedanken uns bei der Umsetzungsgruppe für die ausführliche, durchdachte und wirklich gelungene Vorarbeit!

Der Bericht des Tagblatts, welcher 2 Tage nach der unten  beschriebenen Sitzung erschienen ist.
Der Bericht des Tagblatts, welcher 2 Tage nach der unten beschriebenen Sitzung erschienen ist.

Bericht der KEG (Kreis-Entwicklungs-Gesellschaft) im Gemeinderat (15.Mai 2013)

Geschäftsführer Kratz stellt Sachstand und Projekte vor

Dürftig waren sie - die Informationen die den Oberammergauer Gemeinderat in letzter Zeit über Sachstand und Projekte der KEG erreicht hatten. Dies war sicherlich auch der Anlass, dass GR-Kollege Ludwig Utschneider einen solchen Rechenschaftsbericht in den letzten Monaten mehrmals eingefordert hat. Schließlich schießt die Gemeinde jährlich eine nicht unerhebliche Summe Geld in die KEG.

Zuletzt hatte Ex-Geschäftsführer Herr Gromotka am 13.12. 2012, also vor gut einem Jahr über die KEG berichtet. Damals war die KEG in einer Art "Start- und Orientierungsphase" (Gromotka), viele Projekte seien angeleiert worden, möglichst viele Themen wollte man abdecken.

 

Viele Projektergebnisse sollten damals Anfang bis Ende 2012 vorliegen bzw. umgesetzt sein wie z.B.

- die Veröffentlichung der Ergebnisse der Unternehmensbefragung (Mitte 2012)

- das Gutachten "Gesundheitsbereich" (Mitte 2012)

- das aktive Gewerbeflächenmarketing (Anfang 2012)

- Gästekarte und Marketing "Zugspitzregion" (2012)

- Ergebnisse der Klimaschutzstudie (Ende 2012)

- Fachbeirat Energiewende (Mitte 2012)

 

In der o.g. Sitzung nun stellte der neue Geschäftsführer der KEG, Herr Kratz, den Sachstand und vielfältige Projekte in einer ausführlichen Präsentation vor.

Kilian Härtle (EfO) äußerte zum Bericht von Herrn Kratz, dass zwar sehr viele Projekte gleichzeitig angepackt werden, jedoch trotz Ankündigung noch keine konkreten Ergebnisse vorliegen.

Dies sei insbesondere auch für Gemeinderat und Bürger wichtig, damit man offensichtlich sehe für was die Gemeinde das Geld ausgebe.

Obwohl einige Mitglieder des Gemeinderates sich in letzter Zeit des öfteren intern eher kritisch gegenüber der KEG geäußert hatten, stand Härtle an diesem Abend mit seiner öffentlich geäußerten Meinung relativ alleine da. Lediglich Christl Freier kritisierte die Info-Politik und die Besetzung der Gesellschaft.

Herr Kratz entgegnete, dass durchaus einige Projekte in der Endphase stehen und Vieles bereits erreicht wurde (z.B. Werbekampagnen, Gewerbe - Flyer, Gewerbekatalog, neue Homepage, Zukunftsmesse u.v.a.).

Zudem sage schon der Name "Entwicklungsgesellschaft", dass die KEG eher Projekte anschiebe und entwickle - eine konkrete Umsetzung sei nicht die originäre Aufgabe. Zudem würden oft die personellen Ressourcen fehlen.

Bürgermeister Nunn (als BGM selbst Mitgesellschafter) stärkte Herrn Kratz den Rücken: Auch Herr Kratz brauche als neuer Geschäftsführer einige Monate als "Anlaufphase". Zudem seien viele erreichten Ziele nicht immer wirklich konkret darstellbar.

 

Weitere Infos zur Arbeit der KEG finden Sie unter www.kreisentwicklungsgesellschaft.de/de/

Museums-Angebot zum Muttertag (8.Mai.2013)

Am 12.5.2013 ist Muttertag und 36. Internationaler Museumstag

Das Oberammergau Museum/Pilatushaus lädt alle Gäste zum ermäßigten Eintritt in Höhe von 2,-€ an diesem Tag zum Besuch ein.

Außerdem haben Mütter in Begleitung ihrer Kinder am 12.5.13 freien Eintritt.

Das Museumsteam freut sich auf Ihren Besuch!

(Durchgehend geöffnet von 10 bis 17 Uhr (Tel. 08822/9458833) )

Bauausschusssitzung vom 7.5.2013 (7.Mai 2013)

Bebauungsplan, Fußgängerüberweg und mehr ...

Beim der gestrigen Bauausschusssitzung hat dich das Gremium mit großer Mehrheit für eine Auflösung des Fußgängerüberweges in der Bahnhofstraße (Höhe Ammerbrücke) ausgesprochen.

Vorausgegangen war eine ortsumfassende Untersuchung sämtlicher Überwege durch das Landratsamt, das staatl. Bauamt Weilheim, die Polizei Oberammergau und Fachleute aus der Verwaltung. Oben genannte waren einstimmig der Meinung, dass der Überweg schlecht einsehbar sei (Kuppensituation, Hecken beiderseits) , zudem suggeriere er eine Sicherheit die es nicht gebe. "Dies sei oft ein Problem", so Herr Wörnle (Verwaltung) - "es müsse hier beim Beschluss abgewägt werden zwischen der offensichtlichen Nützlichkeit und der Sicherheit des Überganges".

Die Mehrheit des Bauausschusses schloss sich dann nach ausführlicher Diskussion der Meinung der Fachleute an.

 

Zudem beschloss der Bauausschuss einstimmig, dass bis zu 140.000 Euro für nötige Straßenunterhaltsarbeiten verwendet werden. Dazu gehören unter anderem Risssanierung und Fugenverguss, Sanierung und Angleichung von Straßensinkkästen, Sanierung und Ausbesserung von Spritzdecken, allgemeine Straßen und Belagssanierungen und Einfassungen. Die Arbeiten gehen somit in die Ausschreibungsrunde. Die Gelder wurden bereits im Haushalt 2013 berücksichtigt.

 

Weitere Punkte des Ausschusses waren die Auswahl einer Holzart für die Terrasse der neuen Kinderkrippe, der Neubau eines kleineren durch EG-Richtlinien geforderten Rinderlaufstalles neben einem Bestandsgehöft, Optimierung der Technik in der Kläranlage (Zerkleinerer) sowie kleinere Änderungen und Aktualisierungen beim Bebauungsplan Nr. 19b "Erlbachweg / Weinberg.

Alle diese Punkte wurden einstimmig positiv beschieden.

 

Kilian Härtle

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